Akteure des Vegesacker Rudervereins möchten auf dem Kölner Fühlinger See glänzen Bei Deutschen am Start

Vegesack. Bereits am gestrigen Mittwoch reiste der Vegesacker Ruderverein mit drei Akteuren zu den deutschen Jugendmeisterschaften nach Köln, um gut vorbereitet auf dem Fühlinger See die Rennen absolvieren zu können. Am heutigen Donnerstag fällt dann ab 10.30 Uhr der erste Startschuss. Hier gehen die Vorläufe über die Bühne, bei denen sich jeweils die ersten Boote direkt für die Halbfinals qualifizieren.
20.06.2013, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Olaf Schnell

Vegesack. Bereits am gestrigen Mittwoch reiste der Vegesacker Ruderverein mit drei Akteuren zu den deutschen Jugendmeisterschaften nach Köln, um gut vorbereitet auf dem Fühlinger See die Rennen absolvieren zu können. Am heutigen Donnerstag fällt dann ab 10.30 Uhr der erste Startschuss. Hier gehen die Vorläufe über die Bühne, bei denen sich jeweils die ersten Boote direkt für die Halbfinals qualifizieren.

Alle anderen Sportler fahren dann am Freitag noch einen Hoffnungslauf, über den man sich letztlich auch noch für das Halbfinale qualifizieren kann. Dieser Lauf findet dann am Sonnabend statt, in denen entschieden wird, ob man am Sonntag im A-Finale oder B-Finale startet. Die Nordbremer Farben vertreten Hanna Asmussen, Johannes Höweler und Nicolai Reiners.

Ein Mammutprogramm wartet insgesamt auf das Duo Hanna Asmussen und Lisa Schneemann (vom Ruder-Verein Osterholz-Scharmbeck). "Wenn man die Rennen zusammenrechnet, müssen Hanna und Lisa bis zu sieben Mal fahren, da es im Vierer kein Halbfinale gibt", äußert sich der VRV-Trainer Peter Dirlam. Johannes Höweler ist wahrscheinlich vier Mal im Einsatz – wenn er sich im Vorlauf direkt qualifiziert nur drei Mal. Nicolai Reiners und Jannes Rosig (Bremer Ruderclub Hansa) werden auch viermal ins Boot steigen, da es im Zweier ebenfalls kein Halbfinale gibt und beim Achter nur das Finale auf dem Programm steht.

Hanna Asmussen und Lisa Schneemann haben zudem im Leichtgewichts-Doppelzweier (Juniorinnen A) gute Chancen in das B-Finale zu fahren. "Wenn es richtig gut läuft ist eventuell sogar das A-Finale möglich, doch wahrscheinlicher ist wohl das B-Finale" (Dirlam). Im Leichtgewichts-Doppelvierer (Juniorinnen A), wo Asmussen/Schneemann eine Renngemeinschaft mit dem ARC Münster bilden, können die Erfolgsaussichten nur schwer vorausgesagt werden – da das Quartett zuvor noch nicht gemeinsam in Aktion getreten ist. "Aus diesem Grund ist es vorher schwer einzuschätzen, vielleicht ist ja eine Finalteilnahme möglich", hofft Dirlam.

Der Vegesacker Johannes Höweler startet im Leichtgewichts-Einer (Junioren B). Auf Höweler wartet mit 26 gemeldeten Booten das größte Teilnehmerfeld. Von den bisher erreichten Zeiten der bisher gefahrenen Regatten müsste der Nordbremer den Sprung unter die ersten Zehn schaffen. "Das Erreichen des B-Finals ist unser Ziel, dort soll Johannes dann vorne mitfahren", meint Peter Dirlam.

Nicolai Reiners und sein Partner vom Bremer Ruderclub Hansa, Jannes Rosig, muss sich im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann (Junioren A) gegen sieben weitere Boote behaupten. "Das Finale A ist definitiv möglich, dort möchte sich das Duo möglichst gut positionieren" (Dirlam).

Im Wettbewerb des Leichtgewichts-Achter der Junioren A streiten sich fünf Boote in Köln um den Sieg. Mit von der Partie sind auch Nicolai Reiners und Jannes Rosig, die hier unter anderem mit Würzburg eine Renngemeinschaft bilden. "Wenn es optimal läuft, ist sogar eine Medaille möglich, dafür müssen sie natürlich zwei Boote hinter sich lassen", blickt der VRV-Trainer Peter Dirlam voraus.

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