Nach dem Aderlass im Winter stehen dem Kreisligisten 20 Spieler zur Verfügung / Neuer Torwart Beim TB Uphusen II alles wieder im Lot

Uphusen (bal). Ist der TB Uphusen II stark genug für die Fußball-Kreisliga? Lutz Repschläger ist sich da ziemlich sicher, der Coach gibt sich vor dem Start in die Saison 2011/12 zuversichtlich: "Während des letzten halben Jahres hat sich in unserem Verein viel getan, auch in der zweiten Mannschaft. Ich habe inzwischen einen großen und starken Kader, der mittelfristig um die Spitzenplätze mitspielen kann."
11.08.2011, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Andreas Ballscheidt

Uphusen (bal). Ist der TB Uphusen II stark genug für die Fußball-Kreisliga? Lutz Repschläger ist sich da ziemlich sicher, der Coach gibt sich vor dem Start in die Saison 2011/12 zuversichtlich: "Während des letzten halben Jahres hat sich in unserem Verein viel getan, auch in der zweiten Mannschaft. Ich habe inzwischen einen großen und starken Kader, der mittelfristig um die Spitzenplätze mitspielen kann."

Die Trennlinie zwischen der Uphuser Landesliga- und der Kreisliga-Mannschaft ist jetzt nicht mehr so scharf gezogen. Beste Beispiele dafür sind drei junge Spieler, die eigentlich gekommen sind, um unter Andre Schmitz in der Ersten zu spielen. Pascal Adjeopon, Jean Baptiste Gama und Bartosz Dembowski sollen als Perspektivspieler zunächst in der Reserve Praxis sammeln, bevor sie endgültig in den Landesliga-Kader aufgenommen werden. Im Kreispokal setzte dieses Trio bereits Akzente im Vergleich mit dem hoch gehandelten TSV Etelsen II. Gama beispielsweise gelangen beim unerwarteten 3:2-Sieg zwei Treffer.

Repschläger, der die Mannschaft im Dezember 2010 vom zuletzt glücklosen Stephan Hotzan übernommen hat, muss jetzt ein komplett neues Team aufbauen. Ein Großteil der Spieler hatte sich bereits zur Winterpause verabschiedet. "Nun ist alles wieder im Lot. Der Vorstand hat uns hervorragend unterstützt, wir finden erstklassige Bedingungen vor", lobt Repschläger, der mit Kassem Sarrad (SV Genclerbirligi Achim), Mirco Franke, Tim Breselge (beide TV Oyten) und Robert Airich (zuletzt vereinslos) vier extrene Neuzugänge begrüßen konnte. Der Kader umfasst mittlerweile 20 Mann.

Besonders auf die Zusage von Mirco Franke ist Repschläger stolz. "Mit ihm verfügen wir über einen überdurchschnittlichen Torwart. An ihm schätze ich vor allem, dass er mit seinen Vorderleuten super kommuniziert." Ob Franke oder der bewährte Jeffrey Stefanski in den Punktspielen zwischen den Uphuser Pfosten stehen wird, ist jedoch noch nicht endgültig entschieden. "Beide werden ihre Chance bekommen", kündigt Repschläger an.

Mit Lennart Kuhfuß hat Uphusens Coach einen verlängerten Arm auf dem Platz. Kuhfuß ist nicht nur Chef der Abwehr, sondern auch Co-Trainer. Neben Kuhfuß soll Tobias Schröder den Part in der Innenverteidigung übernehmen. Bei der Besetzung der Außenverteidiger-Positionen hat sich Repschläger noch nicht festgelegt. Mehmet Alkan, Jan Kubitza, Pascal Adjeopon und Jan Kutschker stehen zur Auswahl. Das Uphuser System soll variabel sein. "Für uns ist alles machbar. Wir können ein 4-4-2, aber auch ein 4-5-1 oder 4-3-3 spielen." Gesetzt ist freilich Peter Bekker, der als Drahtzieher im Mittelfeld das Trikot mit der Rückennummer Nummer zehn bekommen wird.

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