Deutscher Fußballbund versorgt zehn Vereine mit Laptops Belohnung für gute Arbeit

Kreis Osterholz. Zehn Fußballvereine aus dem Landkreis Osterholz sind um jeweils einen tragbaren Computer reicher. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV), Kreis Osterholz, Eckehard Schütt, überreichte den Vertretern dieser Klubs ein Laptop-Präsent des Deutschen Fußballbundes (DFB).
03.01.2011, 05:00
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Von Karsten Hollmann

Kreis Osterholz. Zehn Fußballvereine aus dem Landkreis Osterholz sind um jeweils einen tragbaren Computer reicher. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV), Kreis Osterholz, Eckehard Schütt, überreichte den Vertretern dieser Klubs ein Laptop-Präsent des Deutschen Fußballbundes (DFB).

Es sei der Wunsch und die Entscheidung des DFB gewesen, die Mitgliedsvereine seiner Landesverbände unmittelbar an der erfolgreichen Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika teilhaben zu lassen, meinte Schütt. Aus dem Etat in Höhe von 2,5 Millionen Euro zuzüglich einer Million Euro aus dem Solidaritätszuschlag der Deutschen-Fußball-Liga (DFL) seien rund 4300 Laptops finanziert worden. Aus dem auf den NFV entfallenden Kontingent des NFV gingen zehn Laptops an den Kreis Osterholz. Welcher Kreis wie viele Laptops erhalte, hinge von den Bedingungen des DFB ab, der sehr viel Wert auf den Jugend- und den Mädchenfußball lege, versicherte Schütt.

Da der Kreis Osterholz in dieser Hinsicht vorbildliche Arbeit geleistet habe, sei dieser mit immerhin zehn Laptops bedacht worden, berichtete der Kreisvorsitzende. Die Schwierigkeit habe darin gelegen, welche zehn der 38 Fußballvereine des Landkreises bedacht werden sollten, ließ Schütt wissen. Letztlich wurden der FC Hambergen, ASV Ihlpohl, SV Lilienthal/Falkenberg, TSV Eiche Neu St. Jürgen, VSK Osterholz-Scharmbeck, SV Komet Pennigbüttel, ATSV Scharmbeckstotel, TSV Wallhöfen, die TuSG Ritterhude sowie die TSG Wörpedorf-G.-E. bedacht. Schütt appellierte an die Vereinsvertreter, noch Bewerbungen für den DFB-Ehrenamtspreis einzureichen.

"Wir haben so viele altgediente Trainer und Betreuer in den einzelnen Vereinen. Einen davon dürfen wir für Barsinghausen melden", informierte Schütt.

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