HSG Lesum patzt beim Vorletzten Beste Chancen vergeben - 13:17

Bremen-Nord. Auch die Vereinskohlfahrt hat die Handball-Frauen der HSG Schwanewede/Neuenkirchen II nicht von einem souveränen Sieg beim Tabellenletzten der Kreisliga, Polizei SV Bremen, abhalten können. Die HSG Lesum/St. Magnus kam hingegen beim Vorletzten SG Buntentor/Neustadt unter die Räder und verlor mit 13:17 Toren.
09.02.2011, 05:00
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Beste Chancen vergeben - 13:17
Von Tobias Dohr

Bremen-Nord. Auch die Vereinskohlfahrt hat die Handball-Frauen der HSG Schwanewede/Neuenkirchen II nicht von einem souveränen Sieg beim Tabellenletzten der Kreisliga, Polizei SV Bremen, abhalten können. Die HSG Lesum/St. Magnus kam hingegen beim Vorletzten SG Buntentor/Neustadt unter die Räder und verlor mit 13:17 Toren.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen II - Polizei SV Bremen 21:9 (11:5): HSG-Trainer Heiner Wenzel wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte, dass es am vergangenen Sonntag kein böses Erwachen gegeben hatte: "Das war genau der richtige Gegner für den Tag nach der Kohlfahrt." Mit 6:0 waren seine Schützlinge in die Partie gestartet, erst nach 17 Minuten musste die gut haltende Torfrau Janina Lehmann zum ersten Mal das Leder aus dem eigenen Netz holen.

Über 17:5 und 19:8 wurde schließlich - trotz sehr schwerer Beine - ein sehr souveräner Heimsieg eingefahren. "Die Deckung war okay und wir haben endlich mal fast alle Siebenmeter verwandelt", zeigte sich Heiner Wenzel ("Im Prinzip war der Sieg noch viel zu niedrig") am Ende durchaus zufrieden.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen II: Lehmann, Ossig; Haensgen (4), von Wieding (3/1), Marschollek (3), Petersen (6/5), Dennhardt, Wölke, Krenke (4/2), Baumhöfer, Koß, Frank (1).

SG Buntentor/Neustadt - HSG Lesum/St. Magnus 17:13 (8:7): Lesums Trainer Jörg Madsen sprach von einer "unnötigen Niederlage". Zu Beginn der Kreisliga-Begegnung vergab seine Mannschaft gleich reihenweise bester Torchancen.

So führte der Tabellenvorletzte überraschend mit 4:2 Toren. Erst danach ging ein Ruck durch die HSG-Mannschaft, der allerdings nicht von Dauer war. Beim Stande von 4:6 riss der Faden bei dem Madsen-Team dann komplett.

"Den Anfang der zweiten Halbzeit haben wir komplett verschlafen", sagte der HSG-Trainer Madsen. Der erste Treffer nach Wiederanpfiff fiel erst in der 46. Minute, als Astrid Dwertmann zum 8:14 traf. Dennoch kamen die Nordbremerinnen noch einmal heran. Beim 13:15 durch Ulivia Ullrich keimte noch einmal kurz Hoffnung auf, doch durch Unkonzentriertheiten wurde diese schnell wieder zunichte gemacht.

HSG Lesum/St. Magnus: Kirmße, Kleinschmidt; Mattfeldt (2), Ullrich (5/2), Stelljes, Tegge, Grothe (1), Dwertmann (3), Scholten, Röhrs (1), Kulesz (1), Fleckenstein, Zweschper.

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