Blenders Gegner eine Nummer zu groß

Blender (ju). Ohne Chance waren die Tischtennis-Herren des TSV Blender im 17. Punktspiel der Landesliga Lüneburg. Die Mannschaft um Vincent Niebuhr unterlag dem heimlichen Spitzenreiter TuSG Ritterhude II, der gegenüber dem ärgsten Widersacher ESV Lüneburg zwei Spiele weniger ausgetragen hat, mit 0:9. "Die waren wirklich eine Klasse besser", bescheinigt Martin Sandmann dem siegreichen Gast.
26.03.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von J?rgen Juschkat

Blender (ju). Ohne Chance waren die Tischtennis-Herren des TSV Blender im 17. Punktspiel der Landesliga Lüneburg. Die Mannschaft um Vincent Niebuhr unterlag dem heimlichen Spitzenreiter TuSG Ritterhude II, der gegenüber dem ärgsten Widersacher ESV Lüneburg zwei Spiele weniger ausgetragen hat, mit 0:9. "Die waren wirklich eine Klasse besser", bescheinigt Martin Sandmann dem siegreichen Gast.

Zwei Doppel wurden bereits in drei Sätzen deutlich abgegeben, lediglich Michael Sandmann und Marius Lück machten es spannender und entschieden den zweiten Satz mit 11:5 überraschend sicher für sich. Erst nach vier Sätzen gab sich auch Vincent Niebuhr in seinem Überkreuzspiel gegen die Ritterhuder Nummer zwei, Daniel Wrieden, geschlagen. Dabei begann er mit einem 11:8 verheißungsvoll, unterlag aber in den drei anderen Durchgängen mit 7:11, 5:11, 7:11.

Noch mehr Gegenwehr leisteten Blenders Christopher Uhlig (2:3 gegen Matthias Haumersen) und Marius Lück (2:3 gegen Dennis Harms), die die Sätze eins und drei beziehungsweise zwei und vier auf der Habenseite verbuchten. Uhlig führte auch im vierten Durchgang 7:4, scheiterte aber noch 9:11. Hier war am ehesten der Ehrenpunkt drin. Aus der Reserve sprang der Sechser Marcus Niesel ein, der sich Christian Schlede 8:11 und zweimal 6:11 geschlagen geben musste.

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