Bremen Bookholzberger Déjà-vu

Bremen. Diese Schlussszene hatte Coach Stefan Buß schon einmal erlebt. Die letzte Minute läuft: Seine Mannen, die B-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, vertändeln leichtfertig den Ball bei einem Tor Vorsprung und ein Gegenspieler der SG HC Bremen/Hastedt läuft frei auf das Bookholzberger Gehäuse zu.
07.03.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Bookholzberger Déjà-vu
Von Patrick Hilmes

Bremen. Diese Schlussszene hatte Coach Stefan Buß schon einmal erlebt. Die letzte Minute läuft: Seine Mannen, die B-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, vertändeln leichtfertig den Ball bei einem Tor Vorsprung und ein Gegenspieler der SG HC Bremen/Hastedt läuft frei auf das Bookholzberger Gehäuse zu. „Das war das Gleiche wie im Hinspiel“, betonte Buß, der in diesen Szenen sprichwörtlich um Jahre gealtert ist. Doch wie im ersten Aufeinandertreffen hatten die Bookholzberger auch im Rückspiel der Oberliga das Glück auf ihrer Seite. Der Bremer verwarf und die HSG feierte ihren vierten Sieg im fünften Spiel – 21:20 (10:14).

Dabei waren die Gäste in Bremen äußerst schlecht in die Partie gekommen, nach zehn Minuten liefen sie bereits einem 3:7 hinterher. Dieser Abstand hatte auch zur Pause Bestand. „Daher habe ich eine laute Ansprache gehalten“, schilderte Buß. Und diese fruchtete, aber erst später. Zunächst erhöhte Bremen auf 18:12 (30.). Dann setzte die HSG zum Spurt an und legte einen 9:0-Lauf hin. “Irgendwie haben sie den Schalter umgelegt und Bremen wurde nervös.„ Die SG verkürzte zwar, für einen Zähler sollte es aber nicht mehr reichen. „Das haben wir auch Simon Schreiner zu verdanken“, lobte Buß seinen Keeper.

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