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Bremer SV dominiert beim 4:0

Ruth Gerbracht 22.04.2019 0 Kommentare

BSV-Trainer Ralf Voigt will trotz des überlegenen Siegs in Bremerhaven auch weiterhin noch nicht von der Meisterschaft sprechen.
BSV-Trainer Ralf Voigt will trotz des überlegenen Siegs in Bremerhaven auch weiterhin noch nicht von der Meisterschaft sprechen. (Christina Kuhaupt)

 Der Vorsprung auf den schärfsten Konkurrenten ist gewachsen. Führte der Bremer SV nach dem 2:1-Sieg gegen den FC Oberneuland noch mit einem Punkt die Tabelle der Bremen-Liga an, so sind es nach dem 4:0-Erfolg im Nachholspiel beim SFL Bremerhaven, immerhin Tabellendritter, nun bereits vier Punkte. Trainer Ralf Voigt, der nach dem Sieg gegen den FCO noch nicht von der Meisterschaft sprechen wollte, wollte dies auch nicht nach dem 4:0 in Bremerhaven tun. Es könne noch soviel passieren in den kommenden vier Spielen, ließ der Coach wissen. Zugegeben hat Voigt zumindest, dass seine Mannschaft haushoch überlegen war.

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Besonders freute sich Marcel Lück an diesem sommerlichen Nachmittag in Bremerhaven über die Partie. Allein drei Treffer gingen auf sein Konto. In der 30., 43. und 65. Minute ließ er Bremerhavens Torwart keine Chance. Für den frühen Führungstreffer der Bremer sorgte Vafing Jabateh in der zweiten Minute. Dieses frühe Tor war es dann auch, das dem Bremer SV für die Partie noch mehr Selbstvertrauen gegeben hat. „Das Tor hat uns auf jeden Fall geholfen“, gibt Ralf Voigt zu. Die Gäste dominierten anschließend die Partie nach Belieben, ließen nur eine Chance der Bremerhavener zu, doch der Schuss ging an den Pfosten.

Ansonsten war es eine klare Angelegenheit und ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft. Doch bevor es soweit ist, bleiben noch vier Spiele. Trainer Ralf Voigt bleibt ruhig und warnt vor frühzeitigem Jubel. „Wir dürfen nicht überheblich werden, sondern einen Schritt nach dem anderen machen. Wir müssen weiter hundertprozentig spielen.“ Das sei das Wichtigste, so der Coach, um auch bis zum Saisonende erfolgreich zu sein. Und natürlich an der Chancenausbeute müsse noch gearbeitet werden, die hat dem BSV-Trainer in Bremerhaven noch nicht ganz gefallen. „Wir haben noch viel verballert, das müssen wir verbessern.“ Die nächsten Gegner werden solche Worte nur ungerne hören. Allen voran der Tabellenvorletzte OSC Bremerhaven, der am Sonnabend zu Gast beim Bremer SV sein wird.

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Leserkommentare
erschreckerbaer am 22.10.2019 21:34
Ist doch in Ordnung.
Bis jetzt habe ich 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt.
Habe dafür Steuern bezahlt.
Würde ich mit 67 in ...
flutlicht am 22.10.2019 20:43
Lieber @Wk, wann hat Höffner denn nun die Fläche erworben? Mal schreiben Sie von 14 Jahren im Text und in der Einleitung von 11 Jahren. Was stimmt?