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Tischtennis: German Open 2019
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Ein Werderaner in der Hauptrunde

Frank Büter 09.10.2019 0 Kommentare

Bremen. Das Hauptfeld bei den German Open in der Bremer ÖVB-Arena ist komplett. Zwei Tage lang haben Tischtenniscracks aus aller Welt in der Qualifikationsphase um einen der noch freien 16 Plätze in der Einzelkonkurrenz der Damen und Herren gekämpft, am Mittwochabend wurden in Halle 4 die letzten Tickets vergeben. An diesem Donnerstag startet nun also die Hauptrunde der besten 32 Spieler, jetzt greifen bei diesem hochkarätig besetzten Platinum-Turnier des Weltverbandes ITTF auch die absoluten Topstars zum Schläger.

„Der Donnerstag bietet bereits viele Highlights, da dürfen sich die Zuschauer auf hochklassige Matches freuen“, sagt DTTB-Sportdirektor Richard Prause. Prognosen über den Ausgang einzelner Begegnungen seien dabei schwer zu stellen, betont der frühere Nationalspieler und Bundestrainer. Natürlich aber hofft Prause, dass die deutschen Farben noch möglichst lange im Wettbewerb vertreten sind, am liebsten noch am Wochenende, wenn die Viertelfinals (Sonnabend) oder Halbfinals und Endspiele (Sonntag) ausgetragen werden. Dafür sorgen könnte Deutschlands Ausnahmeathlet Timo Boll, aktuell die Nummer sieben der Weltrangliste. Oder auch dessen Nationalmannschaftskollegen Dimitrij Ovtcharov (WRL 12) und Patrick Franziska (WRL 15).

Diese drei Akteure waren vorab ebenso für das Hauptfeld gesetzt wie Petrissa Solja (WRL 21) und Han Ying (WRL 30) bei den Damen. Darüber hinaus wird der Deutsche Tischtennis-Bundes (DTTB) im Feld der jeweils besten 32 von insgesamt 350 Teilnehmern aus 57 Nationen nur noch durch Xiaona Shan bei den Damen vertreten. Die Nummer 96 der Welt beendete am Mittwochabend den mühsamen Gang durch die Qualirunden mit einem 4:1-Sieg gegen die Portugiesin Fu Yu und hat durch den Einzug ins Hauptfeld bereits ein Preisgeld von 1200 US-Dollar sicher.

Für etwas Lokalkolorit sorgt zudem der Bremer Bundesligaspieler Kirill Gerassimenko: Der 22-jährige Kasache präsentierte sich auch am zweiten Quali-Tag in glänzender Verfassung und setzte sich in der entscheidenden Abendpartie gegen den Brasilianer Thiago Monteiro mit 4:1-Sätzen durch. „Das war wirklich großartig“, sagte der Werderaner Gerassimenko. „Konzentration, Physis, Taktik – alles hat bestens funktioniert.“


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Leserkommentare
Gissmo am 23.10.2019 09:36
Danke für die konstruktive Antwort, man kann sich scheinbar ja doch noch ohne Beleidigungen hier im Kommentarbereich austoben, so machts doch allen ...
RalfBlumenthal am 23.10.2019 09:28
Was macht ein Ortsamtsleiter, der seinen Willen nicht bekommt ?
Er macht nichtöffentlich, was öffentlich gehört !
So geht das nicht, Herr ...