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Eishockey Bundesliga
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Pinguins jetzt gegen Nürnberg

Mats Vogt 03.03.2019 0 Kommentare

Kevin Lavallee erzielte in München das 1:0 für die Pinguins.
Kevin Lavallee erzielte in München das 1:0 für die Pinguins. (Hartmut Adelmann)

Die Fischtown Pinguins haben die Generalprobe für die Pre-Play-offs mit Bravour bestanden. Im letzten Spiel der Hauptrunde der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) überzeugten die Bremerhavener in der Auswärtspartie gegen den EHC Red Bull München. Beim 4:1 (2:0, 0:0, 2:1) zerlegten sie den Deutschen Meister geradezu, dabei brauchten sie nicht einmal ihren Top-Torjäger Jan Urbas, der verletzungsbedingt fehlte. Durch diesen Erfolg konnten die Bremerhavener doch noch einen Rang in der Tabelle gutmachen. Aufgrund des besseren Torverhältnisses zieht das Team von Trainer Thomas Popiesch an den Straubing Tigers vorbei und landet damit auf Platz sieben. 

Jetzt geht es im Ko-Modus weiter, ab kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) müssen die Pinguins in der Best-of-Three-Serie gegen die Ice Tigers aus Nürnberg bestehen. Dabei kommt es den Bremerhavenern sicher entgegen, dass die erste Partie gegen den Zehnten der Liga ein Heimspiel ist.

Alle drei Begegnungen gegen die Münchener konnten die Pinguins in dieser Saison für sich entscheiden. Auch am Sonntagnachmittag machten die Bremerhavener deutlich, dass sie diese starke Serie weiter ausbauen wollten. Die Mannschaft erwischte den perfekten Start. Mit zwei Toren von Kevin Lavallee (9.) und Alex Friesen (9.) schockte sie die Hausherren innerhalb von 41 Sekunden. Auch im zweiten Durchgang hielten die Pinguins das Tempo hoch, sie wirkten frisch und dynamisch. Immer wieder setzten die Bremerhavener ihren Gegner unter Druck, sie wollten die Führung unbedingt ausbauen, vergaben aber viele Chancen.

Im letzten Abschnitt machten es die Pinguins dann deutlich besser. Mark Zengerle eroberte sich an der Bande die Scheibe und sprintete auf den gegnerischen Kasten zu. Eigentlich wollte der US-Amerikaner einen Querpass spielen, seine wuchtige Hereingabe wurde aber zum 3:0 (45.) in das Münchener-Gehäuse abgefälscht. Eine Entscheidung war damit gefallen, daran sollte auch der 1:3-Anschlusstreffer von Daryl Boyle (48.) nichts mehr ändern. Den Schlusspunkt setzte Patch Alber mit seinem Treffer zum 4:1. 


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Leserkommentare
suziwolf am 22.10.2019 13:04
@brakadabra ...

„👍“ ... Ich hab‘ jetzt‘n „Hummer“ ...
...................................🚘.............

Auf‘m ...
FloM am 22.10.2019 13:01
@gorgon:
Himmelnochmal, jahrzehntelang billige Lebensmittel konsumieren und sich dann über die Folgen der Herstellung aufregen.
Welche ...