Hand in Hand mit den Profis: Junge Jahn-Basketballer beim Bundesligaspiel in Bremerhaven / Einlagespiel in der Halbzeitpause Brinkumer Nachwuchs besucht die Eisbären

Bremerhaven·Brinkum. Diesen Tag werden die Beteiligten bestimmt nicht so schnell vergessen. Die Basketball-Minis des FTSV Jahn Brinkum, die in zwei U12-Teams aktiv sind, durften jetzt den ganz großen Sport aus allernächster Nähe betrachten. Sie waren Zeugen der Bundesligapartie zwischen den Eisbären Bremerhaven und den Baskets Ulm in der Bremerhavener Stadthalle.
05.01.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Brinkumer Nachwuchs besucht die Eisbären
Von Jens Hoffmann

Bremerhaven·Brinkum. Diesen Tag werden die Beteiligten bestimmt nicht so schnell vergessen. Die Basketball-Minis des FTSV Jahn Brinkum, die in zwei U12-Teams aktiv sind, durften jetzt den ganz großen Sport aus allernächster Nähe betrachten. Sie waren Zeugen der Bundesligapartie zwischen den Eisbären Bremerhaven und den Baskets Ulm in der Bremerhavener Stadthalle.

Und nicht nur das: Zwölf Kinder liefen Hand in Hand mit den Stars der Eisbären in die Arena ein, und - als wäre das noch nicht genug Stoff für bleibende Erinnerungen: Sie durften in der Halbzeitpause noch ein kleines Einlagespiel gegen eine Mannschaft aus Bremerhaven bestreiten - wohlgemerkt: vor über 3000 Zuschauern. Für die Brinkumer Kids war es jedenfalls eine super Sache. Dass der/die eine oder andere ziemlich nervös war, versteht sich von selbst. "Aber das tat der Freude keinen Abbruch", betonte Andrea Bock, deren zehnjährige Tochter Alena ebenfalls bei dem Spektakel mitwirken durfte. "Uns allen hat das Ganze echt Spaß gemacht, es war wunderschön", versicherte die stolze Mama, während der Nachwuchs diverse Souveniers ergatterte: Autogrammkarten, Minibasketbälle und Schlüsselanhänger wechselten den Besitzer.

Dass die Brinkumer überhaupt in den Genuss eines solchen Erlebnisses kamen, ist vor allem Uwe Taute zu verdanken. Der FTSV-Trainer und ehemalige Spieler hatte Kontakt zu den Eisbären Bremerhaven aufgenommen und seinen Wunsch vorgetragen. Mit Erfolg. 50 Freikarten wurden aus der Seestadt nach Brinkum versendet - für jeweils ein Kind mit einem Elternteil. Weil damit aber der Gesamtbedarf noch nicht komplett gedeckt war, kauften einige Eltern noch zusätzlich Tickets. Entsprechend lautstark war der Brinkumer Anhang auf der Tribüne.

Übrigens: Dass die Jahn-Talente ihre Partie mit 4:6 verloren, trübte den positiven Gesamteindruck dieses Tages in keinster Weise. Zumal es die Profis aus Bremerhaven auch nicht besser machten: Sie unterlagen den Ulmern mit 93:100 - und ärgerten sich darüber deutlich stärker als die Mädchen und Jungen aus dem Diepholzer Nordkreis, die mit einem Sack voller toller Eindrücke und kleinen Geschenken zurückfuhren. "Jetzt freuen wir uns auf das nächste Mal", hofft nicht nur Andrea Bock auf eine Neuauflage.

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