FC Hagen hat keine Lust mehr auf defensiv ausgerichtete Teams Celle kommt gerade recht

Hagen. Beim FC Hagen/Uthlede ist nach der Begegnung mit einer ganzen Reihe von defensiv ausgerichteten Teams die Sehnsucht groß nach einem Gegner, der selbst auch sein Heil in der Offensive sucht. Deshalb kommt den Grün-Schwarzen der Vierte der Fußball-Landesliga, MTV Eintracht Celle, im Auswärtsmatch am heutigen Sonnabend um 17.
17.09.2016, 00:00
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Von Karsten Hollmann

Hagen. Beim FC Hagen/Uthlede ist nach der Begegnung mit einer ganzen Reihe von defensiv ausgerichteten Teams die Sehnsucht groß nach einem Gegner, der selbst auch sein Heil in der Offensive sucht. Deshalb kommt den Grün-Schwarzen der Vierte der Fußball-Landesliga, MTV Eintracht Celle, im Auswärtsmatch am heutigen Sonnabend um 17.30 Uhr gerade recht.

„Das wird hoffentlich ein anderes Spiel als die vergangenen Partien. Celle hat definitiv eine der stärksten Mannschaften in der Liga und wird auch mit Sicherheit versuchen, nach vorne zu spielen“, sagt Hagens Coach Max Klimmek. Besonders gut nach vorne spielen kann dabei Felix Krüger, der mit zehn Treffern auch die Torschützenliste der Landesliga klar anführt. „Der ist sowohl am Boden als auch in der Luft stark. Deshalb müssen wir sehen, dass wir dem Torjäger keine Räume geben“, teilt Klimmek mit. Die beiden punktgleichen Kontrahenten werden nur durch das um zwei Tore bessere Torverhältnis der Gastgeber getrennt.

Um an Celle vorbeizuziehen, muss die Formation um Kai Diesing die Partie also schon gewinnen. Zu einem eventuellen Sieg nichts beitragen können Mirko Radtke und Jan-Magnus Ahrens, die beide aus beruflichen Gründen ausfallen. Die Einsätze der angeschlagenen Berendt Knoop, Mirko Franke und Nico Eden sind zudem fraglich. Dafür kehren Justin Dähnenkamp nach abgesessener Sperre sowie André Stüßel wieder in den Kader zurück.

Dennoch sollen zumindest noch zwei Akteure aus der zweiten Formation auf der Bank Platz nehmen. „Aber auch unsere zweite Mannschaft hat viele gute Jungs, die uns weiterhelfen und die ich jederzeit reinschmeißen kann“, macht sich Max Klimmek darüber keine Sorgen. Wer aus dem zweiten Team dabei sein wird, kläre sich erst kurzfristig. „Wir wollen Celle unser Spiel aufdrücken und definitiv etwas mitnehmen“, so die Marschroute des FCH-Trainers.

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