Berne Daniel Anders hält Strafstoß – 3:2

Berne (kh). Die SVG Berne hat sich dank eines 3:2-Erfolges über den SV Baris Delmenhorst im Mittelfeld der Fußball-Kreisliga Oldenburg-Land/Delmenhorst etabliert. Die Zuschauer erlebten ein sehr kampfbetontes Match, in dem Schiedsrichter Julian Rouven Eilers nicht immer Herr der Lage war.
17.09.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Karsten Hollmann

Die SVG Berne hat sich dank eines 3:2-Erfolges über den SV Baris Delmenhorst im Mittelfeld der Fußball-Kreisliga Oldenburg-Land/Delmenhorst etabliert. Die Zuschauer erlebten ein sehr kampfbetontes Match, in dem Schiedsrichter Julian Rouven Eilers nicht immer Herr der Lage war. „Der Schiri ist mit vielen Fehlentscheidungen, allerdings auf beiden Seiten, aufgefallen“, ärgerte sich Bernes Coach Michael Müller.

Das schnelle Führungstor von Goalgetter Sebastian Gonschorek verlieh den Platzherren nicht die nötige Sicherheit. „Wir haben uns in der Folgezeit den Schneid abkaufen lassen“, stellte Michael Müller fest. Deshalb drehten die Gäste den Spieß auch mit zwei Toren um. „In der zweiten Halbzeit haben wir wieder besser nachgesetzt“, teilte Müller mit. Wiederum Sebastian Gonschorek gelang der Ausgleich zum 2:2. Nach dem Führungstreffer von Nico Kruck hätten die Gastgeber auch durchaus die Entscheidung nachlegen können.

Neun Minuten vor dem Ende verschuldete Torben Kienast mit einem Schubser nach einem langen Ball des Gegners einen Strafstoß. SVG-Tormann Daniel Anders verhinderte jedoch den Ausgleich. „Das war spielentscheidend. Ein Remis wäre auch in Ordnung gegangen. Dennoch war unser Sieg nicht unverdient“, bilanzierte Michael Müller.

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