SVGO-Team kämpft Sonntag um den Aufstieg / Viele Nordbremer Mannschaften bereits qualifiziert

Das große Zittern der C-Mädchen

Bremen-Nord (elo). Der Bremer Norden darf sich in der kommenden Spielzeit auf eine Reihe von Startplätzen in den Handball-Spitzenklassen freuen: Die männliche B-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen steigt in die Oberliga auf, in die zur Landesliga umbenannten letztjährigen Oberliga bei der C-Jugend werden dagegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen (Jungen und Mädchen), der SV Grambke-Oslebshausen (Jungen) und die HSG Stedingen (Mädchen) vertreten sein.
25.06.2011, 05:00
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Olaf Kowalzik

Bremen-Nord (elo). Der Bremer Norden darf sich in der kommenden Spielzeit auf eine Reihe von Startplätzen in den Handball-Spitzenklassen freuen: Die männliche B-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen steigt in die Oberliga auf, in die zur Landesliga umbenannten letztjährigen Oberliga bei der C-Jugend werden dagegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen (Jungen und Mädchen), der SV Grambke-Oslebshausen (Jungen) und die HSG Stedingen (Mädchen) vertreten sein.

Die weibliche C-Jugend des SV Grambke-Oslebshausen muss dagegen noch bis Sonntag um den Aufstieg zittern. Ungeschlagen mit sieben Siegen spazierte die männliche B-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen durch die Aufstiegsrunde. Nach den drei Erfolgen in der ersten Runde machten die "Torjäger" von Trainer Achim Huckschlag und Rainer Schulze ihrem Namen alle Ehre und legten in der alles entscheidenden Runde auch noch die Siege über die SG Achim/Baden (12:8), Elsflether TB (17:10), TSV Daverden (14:10) und die TSG Hatten/Sandkrug (17:10) nach. Anschließend brachen bei den "Schwänen" alle Dämme und der Jubel kannte keine Grenzen mehr.

Genauso dominant war auch die männliche C-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen aufgetreten. Die "Killerschwäne" von Trainer Eik Hapke machten ihrem Namen gegen den SV Beckdorf (40:13), TV Schiffdorf (52:24), TV Oyten (42:12) und die TuSG Ritterhude (44:27) alle Ehre und dürften damit auch in der kommenden Spielzeit neben dem Hastedter TSV ganz bestimmt zum Kreis der Titelfavoriten gehören.

Dem direkten Vergleich mit zwei weiteren punktgleichen Teams verdankt dagegen die männliche C-Jugend des SV Grambke-Oslebshausen den frühzeitigen Aufstieg in die Landesliga. Die Mannschaft von Trainer Thies Kohrt und Lasse Fröhlich war zwar mit zwei Niederlagen gegen die SG Achim/Baden (22:32) und den SV Werder (17:25) unglücklich in die Aufstiegsrunde gestartet. Der 33:11-Heimsieg über den HV Grasberg hatte bei den Gelb-Blauen dann aber sämtliche Blockaden derart gelöst, dass sie sich mit einem klaren 33:16-Heimsieg über den TuS Rotenburg noch vom vorletzten auf den zweiten Gruppenplatz katapultierten. Der fulminante Endspurt bescherte ihnen das beste Torverhältnis gegenüber den punktgleichen SV Werder und dem TuS Rotenburg.

Die weibliche C-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen marschierte gleich im ersten Anlauf in die Spitzenklasse. Das Team von Trainer Jens Hamann setzte sich sowohl gegen den SC Twistringen (20:17) als auch gegen den SV Grambke-Oslebshausen (18:8) durch und konnte daher die finale Niederlage gegen den ATSV Habenhausen (23:24) locker verschmerzen.

Die C-Mädchen der HSG Stedingen von Trainer Pascal Nentwig brauchten eine Runde mehr, um sich mit einem 21:19 über den TSV Intschede und dem 17:15-Erfolg über den SVGO für die höchste Spielklasse in ihrer Altersstufe zu qualifizieren. Zittern müssen in derselben Gruppe dagegen noch die Gelb-Blauen aus Grambke-Oslebshausen: Sie benötigen am morgigen Sonntag um 14 Uhr in der Alwin-Lonke-Halle gegen den TSV Intschede einen Sieg, um sich als Letzter im Bunde noch für die Landesliga zu qualifizieren.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+