HSG DELMENHORST

„Das ist ein Endspiel“

Oberliga: Sollte der HSG Delmenhorst heute Abend im Heimspiel gegen den SVGO Bremen ein Sieg gelingen, würde die Mannschaft der Trainer Andre Haake und Werner Rohlfs dadurch einen riesengroßen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. „Das ist ein Endspiel“, weiß Haake, dem bis auf die langzeitverletzten Niclas Schanthöfer und Dominik Ludwig alle Akteure zur Verfügung stehen.
19.03.2016, 00:00
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Oberliga: Sollte der HSG Delmenhorst heute Abend im Heimspiel gegen den SVGO Bremen ein Sieg gelingen, würde die Mannschaft der Trainer Andre Haake und Werner Rohlfs dadurch einen riesengroßen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. „Das ist ein Endspiel“, weiß Haake, dem bis auf die langzeitverletzten Niclas Schanthöfer und Dominik Ludwig alle Akteure zur Verfügung stehen. Während die Delmenhorster mit 15:25 Punkten Tabellenzehnter sind, rangiert der SVGO mit 9:31 Zählern auf dem vorletzten Rang. „Wenn wir nicht verlieren, dann ist es eine Art Vorentscheidung, dass Grambke nicht mehr an uns vorbeiziehen wird“, weiß Haake. Im Hinspiel hatte der Aufsteiger große Probleme, mit der aggressiven Abwehr der Bremer zurechtzukommen und verlor mit 25:27. „Davon dürfen wir uns dieses Mal nicht abschrecken lassen“, betont Haake, der die Gangart des Gegners „teilweise überhart“ nennt. Aufpassen müssen die Delmenhorster vor allem auf die Brüder Leif und Erik Brandt sowie auf Nils Zittlosen, denen im Spiel der Bremer jeweils eine wichtige Rolle zukommt. Generell spielt der SVGO eine starke Rückrunde, in der er höchstens mit drei Toren Differenz verlor und die Spitzenteams wie Beckdorf (29:31), Barnstorf (31:32) oder Bissendorf-Holte (33:36) vor große Probleme stellte. „Wir müssen sehen, dass wir sie mit viel Tempo beschäftigen“, sagt Haake.

DCO

Heute, 19 Uhr, Stadionhalle

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