Barmer-GEK-Cup: Hauptschule Süd und Willms-Gymnasium weiter "Das war eine runde Sache"

Delmenhorst. Ohne Megaphon wäre Max Hunger, der Fachberater für Schulsport in Delmenhorst, gestern Vormittag auf dem Gelände des Stadions an der Düsternortstraße vermutlich nicht zu hören gewesen. Insgesamt acht Delmenhorster Schulen waren zusammengekommen, um sich im Barmer-GEK-Cup, einem Fußballturnier für die Jahrgänge sieben bis zehn, zu messen - und sorgten dabei für die entsprechende Geräuschkulisse.
01.09.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Daniel Cottäus

Delmenhorst. Ohne Megaphon wäre Max Hunger, der Fachberater für Schulsport in Delmenhorst, gestern Vormittag auf dem Gelände des Stadions an der Düsternortstraße vermutlich nicht zu hören gewesen. Insgesamt acht Delmenhorster Schulen waren zusammengekommen, um sich im Barmer-GEK-Cup, einem Fußballturnier für die Jahrgänge sieben bis zehn, zu messen - und sorgten dabei für die entsprechende Geräuschkulisse.

In zwei Gruppen eingeteilt lieferten sich die Schulen packende Duelle - jubeln durften am Ende die Hauptschule Süd und das Gymnasium Willmsstraße, die sich in ihren Finals behaupteten und sich damit für die Zwischenrunde des Turniers am 14. September in Cloppenburg qualifizierten. "Das war eine runde Sache", freute sich Organisator Hunger nach dem Turnier, bei dem je zwei Mal 13 Minuten gespielt wurden.

Die Hauptschule Süd hatte es in ihrer Gruppe mit der Realschule Wilhelm von der Heyde (4:0-Sieg), der Hauptschule West (3:1-Sieg) und dem Willms-Gymnasium (2:3-Niederlage) zu tun bekommen und traf als Gruppenzweiter im Endspiel auf den ersten der Gruppe A - die Realschule Süd. Nach einem 2:0-Erfolg stand die Qualifikation der Hauptschule Süd für die Zwischenrunde in Cloppenburg fest.

Das Willms-Gymnasium gewann sein Finale denkbar knapp mit 1:0 gegen die Hauptschule Wilhelm von der Heyde. Zuvor hatten sich die Gymnasiasten in der Gruppe gegen die Hauptschule West (3:0), die Realschule Wilhelm von der Heyde (4:0) und gegen die Hauptschule Süd (3:2) durchgesetzt.

Die Mannschaften der beiden Siegerschulen freuten sich nach den Endspielen über Urkunden, Fußbälle und Leibchen. "Es war ein sehr interessantes Turnier mit guten Spielen, auch wenn wir den ein oder anderen Platzverweis aussprechen mussten", zog Hunger, der das Turnier seit 2007 in Delmenhorst betreut, ein positives Fazit. Den beiden Siegerschulen gab er abschließend noch einen Auftrag mit nach Cloppenburg: "Ich hoffe, dass die Teams die Delmenhorster Schulen gut repräsentieren."

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