Delmenhorst

Der erwartete Misserfolg

Delmenhorst. Volker Gallmann hat Recht behalten. Der Coach der HSG Delmenhorst II hatte im Vorfeld der Partie in der Landesliga Bremen bereits befürchtet, dass seine Handballer bei der HSG Stuhr unterliegen würden.
04.04.2017, 00:00
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Von Rolf Behrens

Delmenhorst. Volker Gallmann hat Recht behalten. Der Coach der HSG Delmenhorst II hatte im Vorfeld der Partie in der Landesliga Bremen bereits befürchtet, dass seine Handballer bei der HSG Stuhr unterliegen würden. Und so kam es auch. Die Gallmann-Schützlinge bezogen eine 23:29 (12:15)-Niederlage, durch die beide Teams die Tabellenplätze tauschten.

Volker Gallmann musste wieder einmal in personeller Hinsicht improvisieren. Mit Timo Barkemeyer, Nils Wierenberg und Jan Rüdebusch holte er drei A-Jugendliche in sein Team, dazu gesellten sich noch Thomas Gaertner sowie Julien Hellwig aus der dritten Mannschaft. Raphael Schween erzielte für die Delmenhorster zunächst das 1:0 und war auch für die 6:5-Führung verantwortlich. Bis zum 8:8 (15.) hielt die Gallmann-Sieben die Partie in der Waage. Anschließend erspielten sich die von Sven Engelmann gecoachten Gastgeber aber eine knappe Führung von ein bis zwei Toren. Das hatten sich die Delmenhorster selbst zuzuschreiben, denn sie ließen viele gute Chancen ungenutzt. Die Konsequenz: 12:15-Pausenrückstand.

Nach dem Wechsel egalisierten Raphael Schween, Julien Hellwig sowie Niklas Cordes zwar den Rückstand zum 15:15, doch nach dem 16:16 gingen die Gastgeber wiederum in Führung. Vor allem von den Außenpositionen vergaben die Gallmann-Schützlinge etliche Möglichkeiten. Stuhr spielte hingegen clever, setzte immer wieder seinen Kreisläufer in Szene und baute durch seine Treffer den Vorsprung über 23:20 zum 26:21 (51.) aus. Damit war die Entscheidung zugunsten der Gastgeber gefallen.

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