Fußball-Bezirksliga Hannover Der nächste Punkt für die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst

Die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst holt mit dem 1:1-Unentschieden gegen TuS Drakenburg einen weiteren Zähler für den Klassenerhalt.
25.03.2019, 06:53
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Der nächste Punkt für die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst
Von Nastassja Nadolska

Drakenburg. Mit dem 1:1 (1:0)-Unentschieden gegen den Tabellenfünften TuS Drankenburg war André Schmitz, Trainer der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst, zufrieden. „Wir haben uns wieder nach einem Rückstand zurückgekämpft. Das zeigt die tolle Moral der Mannschaft“, freute sich der TSG-Coach über den gewonnenen Punkt in der Fußball-Bezirksliga Hannover.

Die Seckenhauser mussten mit Philip Kleingärtner, Felix Wagner und Jannis Helmbold, den Siegtorschützen des Vilsen-Spiels, auf drei wichtige Akteure verzichten. Doch die Schmitz-Elf kompensierte diese Ausfälle gut. Trotz schwieriger Platzverhältnisse, „auf dem ein vernünftiges Fußballspiel kaum möglich war“, wie der TSG-Coach berichtete, zeigten die Gäste eine gute Leistung und boten dem Tabellenfünften die Stirn. „Wir haben die Drakenburger früh attackiert und versucht, sie zu Fehlern zu zwingen. Das ist uns in weiten Teilen gut gelungen“, bilanzierte Schmitz.

Kurz vor der Pause musste TSG-Keeper Maurice Lutterklas allerdings hinter sich greifen. Die Seckenhauser schafften es nicht, den Ball aus dem eigenen Sechzehner zu klären, sodass sich Drakenburgs Lucas Teichmann das Spielgerät schnappte und den Führungstreffer erzielte (41.). „Das war natürlich sehr unglücklich für uns“, bedauerte der Schmitz, dessen Team sich zum Start der zweiten Hälfte davon aber nicht beirren ließ. Elf Minuten waren nach Wiederanpff gespielt, da folgte der Ausgleichstreffer durch Sandro Wittig, der sich durch die gegnerische Abwehrreihe spielte und zum 1:1 traf (56.). Kurz vor dem Abpfiff hatten die Gäste gar die Chance zum 2:1, „leider war in dieser Hinsicht das Glück nicht auf unserer Seite“, sagte der TSG-Trainer nach der Partie.

Zwar steht Seckenhausen mit 15 Punkten auf Rang 15, dennoch bleibt Schmitz zuversichtlich. Denn bis zum Relegationsplatz sind es momentan noch drei Punkte. „Eine schwierige, aber machbare Aufgabe“, sagte der Trainer am Sonntag.

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