Prütt-Team dominiert Werder Der Spitzenreiter kann kommen

Oyten (msö). In der Oberliga Nordsee der weiblichen Handball-Jugend A hat sich der TV Oyten mit einem deutlichen 32:20-Erfolg bei Werder Bremen für das Treffen mit Spitzenreiter BV Garrel am kommenden Sonntag (17 Uhr) in der Pestalozzihalle empfohlen. "Es war bei uns schon eine gewisse Nervosität vorhanden, da sich einige Spielerinnen von der Schule oder auch der BHV-Auswahl kennen, doch unter diesen Umständen hat die Mannschaft eine sehr solide Leistung angeboten", freute sich Trainer Jürgen Prütt über die Art und Weise, wie der in allen Belangen unterlegene Gegner dominiert wurde. Die Niedersächsinnen nahmen gleich das Heft in die hand und bauten ihre Drei-Tore-Führung noch im ersten Abschnitt auf 16:9 aus, was für Ruhe in den Oytener Reihen sorgte. Gleich nach dem Wiederanpfiff legte der Titelverteidiger drei Treffer nach, so dass Prütt bereits damit beginnen
16.01.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von msö

Oyten (msö). In der Oberliga Nordsee der weiblichen Handball-Jugend A hat sich der TV Oyten mit einem deutlichen 32:20-Erfolg bei Werder Bremen für das Treffen mit Spitzenreiter BV Garrel am kommenden Sonntag (17 Uhr) in der Pestalozzihalle empfohlen. "Es war bei uns schon eine gewisse Nervosität vorhanden, da sich einige Spielerinnen von der Schule oder auch der BHV-Auswahl kennen, doch unter diesen Umständen hat die Mannschaft eine sehr solide Leistung angeboten", freute sich Trainer Jürgen Prütt über die Art und Weise, wie der in allen Belangen unterlegene Gegner dominiert wurde. Die Niedersächsinnen nahmen gleich das Heft in die hand und bauten ihre Drei-Tore-Führung noch im ersten Abschnitt auf 16:9 aus, was für Ruhe in den Oytener Reihen sorgte. Gleich nach dem Wiederanpfiff legte der Titelverteidiger drei Treffer nach, so dass Prütt bereits damit beginnen

konnte, Spielerinnen zu schonen und neue Formationen zu erproben. Überragene Angreiferin war Lissy Balters mit acht Treffern, wobei die Rückraumlinke auch mit einigen prächtigen Steals aufwartete. Torfrau Bryana Newbern, nach der Verletzung von Romina Kahler Solistin im TVO-Kasten, hatte ebenfalls großen Anteil daran, dass Werder nur zu 20 Treffern kam. Während Oyten im Hinspiel zehn Siebenmeter verworfen hatte, war die Strafwurfquote diesmal bei fünf Versuchen optimal.

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