Leichtathletik

Der Traum von den Deutschen Meisterschaften

Der FTSV Jahn Brinkum und LC Hansa Stuhr sind bei den Norddeutschen Meisterschaften in Hannover vertreten. Es geht für die Athleten darum, die Norm für die Deutschen Meisterschaften zu knacken.
31.01.2020, 15:15
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Der Traum von den Deutschen Meisterschaften
Von Jannis Klimburg
Der Traum von den Deutschen Meisterschaften

Jannick Voß kommt immer besser in Form – aber reicht es auch schon für die DM-Norm?

Niklas Golitschek | www.niklas-golitschek.de

Hannover. Zahlreiche Athleten messen sich am Wochenende bei den Norddeutschen Meisterschaften. Mit von der Partie sind auch der LC Hansa Stuhr und FTSV Jahn Brinkum. Es geht darum, die Norm für die Deutschen Meisterschaften zu knacken. Diese finden für die U20 am am 15. und 16. Februar in Neubrandenburg statt, während die Männer und Frauen eine Woche später in Leipzig im Fokus stehen.

In Neubrandenburg wollen drei Athleten des LC Hansa Stuhr mitwirken. Eigentlich vier. Doch Lea Jarkovic laboriert noch an ihrer Fußverletzung, wird daher nicht starten. Dafür gehen Elvio Kremming und Lasse Pixberg am Sonnabend über 60 Meter ins Rennen. „Beide werden es schwer haben, den Zwischenlauf zu erreichen“, ahnt Hansa-Trainer Berthold Buchwald. Um 18 Uhr will sich die Startgemeinschaft Hansa-Oldenburg-Gnarrenburg mit Pixberg und Kremming sowie Tim Gutzeit und Stefan Schumacher in der 4x200-Meter-Staffel nach dem geplatzten Wechsel bei der Landesmeisterschaft rehabilitieren. Für die DM sind 1:34,50 Minuten gefordert. „Selbst mit mäßigen Wechseln sollte das erreichbar sein“, glaubt Buchwald.

Am Sonntag tritt der wiedererstarkte Jannick Voß im Stabhochsprung an. „Im Training ging es weiter bergauf. Er braucht für die DM 4,60 Meter, das ist wohl noch nicht möglich“, meint Buchwald. Für Brinkum startet Anna-Lena Freese über 60 Meter. Bei U20-Athletin Fenja Schäfer zwickt noch der Oberschenkel. „Sie kann nicht richtig auftreten“, so Trainer Klaus Lange. Ein Auge sollte auch auf die Asendorferin Neele Eckhardt (LG Göttingen) beim Dreisprung und die Barrierin Kim-Michelle Schwenke (SV Werder Bremen) beim Stabhochsprung geworfen werden.

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