SC Borgfeld unterliegt dem Bremen-Ligisten Habenhauser FV im Lotto-Pokal deutlich mit 0:7 Die Grenzen klar aufgezeigt

Borgfeld. Im Bremer Lotto-Pokal schlug sich die Überlegenheit des Fußball-Bremen-Ligisten Habenhauser FV auch in Zahlen deutlich nieder: Gastgeber SC Borgfeld unterlag mit 0:7 (0:2) und bekam dabei seine Grenzen klar aufgezeigt. "So hoch hätte es aber eigentlich nicht ausfallen müssen", sagte ein enttäuschter SC-Trainer Thomas Altmaier.
09.08.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Christian Markwort

Borgfeld. Im Bremer Lotto-Pokal schlug sich die Überlegenheit des Fußball-Bremen-Ligisten Habenhauser FV auch in Zahlen deutlich nieder: Gastgeber SC Borgfeld unterlag mit 0:7 (0:2) und bekam dabei seine Grenzen klar aufgezeigt. "So hoch hätte es aber eigentlich nicht ausfallen müssen", sagte ein enttäuschter SC-Trainer Thomas Altmaier.

Kurz nach Beginn des ungleichen Duells gerieten die Borgfelder durch einen Foulelfmeter in Rückstand (12.). "Sehr zweifelhaft", stellte Altmaier den Pfiff von Bilal Catruat in Frage , "wir haben von der Seitenlinie aus keinen Kontakt gesehen." Nach diesem ersten Rückschlag fing sich die Mannschaft um Kapitän Marc Erigson zwar noch einmal und gestaltete das Spiel gegen den zwei Klassen höheren Gast verhältnismäßig ausgeglichen - bis der Schiedsrichter zum zweiten Mal auf den Plan trat: Kurz vor der Halbzeit pfiff er zum Entsetzen aller Rot-Weißen erneut auf Strafstoß. Diesmal wegen Handspiels. "Wo soll der arme Kerl denn mit seiner Hand hin?" fragte sich nicht nur der Coach, nachdem Florian Haar im Strafraum den wuchtigen Schuss aus kürzester Distanz an den Arm bekommen hatte. Torben Krüger verwandelte unhaltbar (45.). Nach diesem Paukenschlag ließ beim Gastgeber die Motivation nach. "Unsere Einstellung stimmte spätestens nach dem 0:3 überhaupt nicht mehr", bemängelte der Trainer

fehlende Laufbereitschaft und mangelnden Einsatz seiner Elf. Die Köpfe hingen herunter, kein Zweikampf konnte erfolgreich bestritten werden und das Spiel nach vorn erstickten die Gäste bereits an der Mittellinie im Keim.

"Eine echte Lehrstunde", gratulierte Altmaier dem überlegenen Gegner, "Habenhausen hat verdient gewonnen." Die Tore durch Wilshusen, Liwiak, Rother und Mondre fielen beinahe im Minutentakt, und Borgfeld hatte dieser Offensiv-Power nichts entgegenzusetzen, musste froh sein, dass es nicht noch zweistellig wurde. "Sie waren schneller, bissiger und gradliniger, beurteilte Altmaier die Leistung der Gäste.

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