Danilo Schmidt verhilft dem FC Lune zu einem 4:0-Sieg über Wehdel / Bokel ringt Lamstedt mit 3:1 nieder Die Legende ist zurück

Landkreis Cuxhaven. Der FC Lune hat in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt getan. Die Mannen von Spielertrainer Patrick Francisco besiegten den TSV Wehdel mit 4:0 und gewannen beim Comeback von Danilo Schmidt das zweite Match in Folge.
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Von Karsten Hollmann

Der FC Lune hat in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt getan. Die Mannen von Spielertrainer Patrick Francisco besiegten den TSV Wehdel mit 4:0 und gewannen beim Comeback von Danilo Schmidt das zweite Match in Folge. Der MTV Bokel setzte sich zudem im Verfolgerduell mit dem TSV Lamstedt nach anfänglichen Problemen noch mit 3:1.

FC Lune – TSV Wehdel 4:0 (1:0): „Zwei Siege in Folge tun uns natürlich sehr gut“, räumte Patrick Francisco ein. Er war sehr froh darüber, auf die Lunestedter „Legende“ Danilo Schmidt zurückgreifen zu können. Der Offensivmann kam genau zum richtigen Zeitpunkt, um den beruflich verhinderten Michael Kampen im Sturm zu ersetzen. Der reaktivierte Oldie krönte seine gute Vorstellung mit dem Treffer zum 3:0. „Wir haben aber insgesamt eine starke Leistung gezeigt und hätten auch noch deutlicher gewinnen können“, urteilte Patrick Francisco. Der Gast habe sein Team aber auch nicht sonderlich gefordert. Da jetzt Kontrahenten von oben warten, sei der Sieg aber enorm wichtig gewesen, so Francisco.

MTV Bokel – TSV Lamstedt 3:1 (1:1): „Das war ein Arbeitssieg“, wollte MTV-Spielertrainer Christian Holldorf die Darbietung seiner Elf nicht zu hoch hängen. Weil ein Lamstedter den Ball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte im Strafraum regelwidrig einklemmte, erkannte der Referee auf indirekten Freistoß. Holldorf tickte den Ball einmal kurz für Sebastian Winckler an. Der Kapitän versenkte die Kugel zum 1:1. Nach 66 Minuten behauptete sich Joker Sascha Schneider schön in einer Eins-gegen-Eins-Situation und bediente im Anschluss maßgerecht den Torschützen zum 2:1, Niels-Haitze Osinga. Mit dem Schlusspfiff machte Schneider selbst alles klar. „Kämpferisch haben wir alles in die Waagschale geworfen“, so Holldorf.

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