Herren 65 des TCF bleiben nach verkorkster Saison zusammen

Die Zusagen trösten

Falkenberg. Die ersatzgeschwächte Herren-65-Mannschaft des TC Falkenberg kassierte zum Saisonabschluss der Tennis-Regionalliga eine 1:5-Heimschlappe gegen den Stader TC. Im Spitzeneinzel zwischen Udo Walczak und Stades Peter Ulferts mussten die Gastgeber ihre Hoffnungen auf einen Punktgewinn begraben.
10.01.2018, 00:00
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Von FRANK MÜHLMANN

Falkenberg. Die ersatzgeschwächte Herren-65-Mannschaft des TC Falkenberg kassierte zum Saisonabschluss der Tennis-Regionalliga eine 1:5-Heimschlappe gegen den Stader TC. Im Spitzeneinzel zwischen Udo Walczak und Stades Peter Ulferts mussten die Gastgeber ihre Hoffnungen auf einen Punktgewinn begraben. Der Falkenberger entdeckte nach dem 0:6 im ersten Satz rechtzeitig seine Kämpferqualitäten, brachte laufstark nahezu jeden Ball zurück und schnupperte beim 4:1-Zwischenstand im Match-Tiebreak sogar an einer kleinen Sensation. Letztlich unterlag Walczak mit 6:10.

An Position zwei stellte sich Matthias Becker lediglich in den Dienst der Mannschaft. „Er wird in Kürze am Meniskus operiert und kann momentan praktisch gar nicht laufen“, relativiert TCF-Kapitän Hasko Schilling die Niederlage. Für positive Schlagzeilen sorgte Klaus Hundrieser bei seinem Saisondebüt. Mit seiner starken Vorhand war er zumeist auf kurze Ballwechsel aus. Nur durch viele unerzwungene Fehler verlief der erste Satz (7:5) überhaupt ausgeglichen, beim 6:1 im zweiten Durchgang fand Hundrieser zu seiner Grundform. Bernd Meyer zeigte bei seinem erst zweiten Regionalliga-Auftritt ebenfalls eine starke Leistung, hatte beim 5:7 und 3:6 sogar Siegchancen. Stade wirkte in den anschließenden Doppeln ausgeglichener besetzt und ließ keine Zweifel am Sieg aufkommen. „Wir freuen uns, dass alle Spieler ihre Zusage für den kommenden Winter gegeben haben“, erklärt Schilling.

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