Radsport Doping-Verdacht gegen Walsleben zurückgewiesen

Tabor/Brüssel. Der WM-Verzicht des erkrankten deutschen Cross-Meisters Philipp Walsleben hat im tschechischen Tabor hohe Wellen geschlagen. Belgische Medien unterstellten dem Radsportler aus Kleinmachnow überhöhte Hämatokritwerte als tatsächlichen Grund für seine Abreise.
31.01.2010, 14:43
Lesedauer: 1 Min
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Tabor/Brüssel. Der WM-Verzicht des erkrankten deutschen Cross-Meisters Philipp Walsleben hat im tschechischen Tabor hohe Wellen geschlagen. Belgische Medien unterstellten dem Radsportler aus Kleinmachnow überhöhte Hämatokritwerte als tatsächlichen Grund für seine Abreise.

Das sei völlig aus der Luft gegriffen, erklärten Walsleben und der Vize-Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), Udo Sprenger. «Walsleben ist bereits krank am Mittwoch angereist und erholte sich in Tabor nicht von einer Magen-Darm-Infektion. Deshalb wurde er am Samstag nach Hause geschickt, nachdem ein Arzt des Weltverbandes UCI ein Attest auf eine Viruserkrankung ausgestellt hatte. Walsleben hat sich in Tabor überhaupt keiner Blutkontrolle unterzogen, die einen überhöhten Hämatokritwert hätte ergeben können», sagte Sprenger der Deutschen Presse-Agentur dpa. (dpa)

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