FTH unterliegt MTV Elm mit 7:9 Doppelausbeute der Knackpunkt

Hammersbeck (pj). Mit einer bitteren 7:9-Niederlage im Gepäck kehrten die Bezirksoberliga-Tischtennisherren der FT Hammersbeck vom Mitaufsteiger MTV Elm in der Nähe von Bremervörde am Freitag weit nach Mitternacht zurück.
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Von Jens Pillnick

Mit einer bitteren 7:9-Niederlage im Gepäck kehrten die Bezirksoberliga-Tischtennisherren der FT Hammersbeck vom Mitaufsteiger MTV Elm in der Nähe von Bremervörde am Freitag weit nach Mitternacht zurück.

Der Knackpunkt waren die Doppel, denn hier blieben die Nordbremer ohne jegliche Ausbeute. „Wir haben nicht mal einen Satz gewonnen“, schüttelte Mannschaftssprecher Klaus-Peter Lenz nach vier 0:3-Niederlagen den Kopf. Besonders im Schlussdoppel (8:11, 12:14, 13:15), das Lenz mit Marvin David bestritt, war mehr drin.

„Normalerweise gewinnen wir ein oder zwei Doppel – und dann fahren wir mit einem 9:7 zurück“, lag Lenz diese Negativbilanz schwer im Magen. Lenz stellte aber auch fest, dass der MTV ein durchaus starker Gegner war und sich nach dem schweren Auftaktprogramm so allmählich berappelt. Hammersbeck wie auch Elm haben jetzt vier Pluspunkte auf dem Konto.

Dem 0:3 liefen die Nordbremer väterlich hinterher. Das 3:3 in der ersten Einzelrunde brachte sie nicht weiter, ließ aber erkennen, dass sie im oberen Paarkreuz mit Marvin David und Andy Stelter richtig gut aufgestellt sind. Dieses Duo legte in der zweiten Runde nach und kam auf eine tadellose 4:0-Bilanz. Die Möglichkeit zum Umschwung hatte am ehesten AK 70-Spieler Heinz von Hagen auf dem Schläger, der sein erstes Einzel mit 9:11 im fünften Satz abgab.

Die zweite Einzelrunde ging mit 4:2 an die Hammersbecker. Oben wurde gepunktet, ebenso erfolgreich war jetzt auch das zuvor erfolglos gebliebene untere Paar mit Tobias Krüger und Heinz von Hagen. Da die Mitte mit Klaus-Peter Lenz und Jens Grützner (1:3) nichts retten konnte, lag Hammersbeck mit 7:8 zurück. Und kassierte prompt die vierte Niederlage im vierten Doppel. „Wir haben keine Klatsche kassiert und die wichtigen Spiele in der Rückrunde zu Hause“, richtete Klaus-Peter Lenz den Blick im Kampf um den Klassenerhalt schnell wieder nach vorn.

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