Bokel fühlt sich in Stinstedt vom Schiedsrichter verschaukelt Drei Gegentore und dreimal Rot

Bokel. Marko Rebien war restlos bedient. Der Trainer des MTV Bokel ist nicht dafür verschrien, ständig an den Leistungen der Schiedsrichter herumzumäkeln. Die gestrige Partie in der Fußball-Bezirksliga 4 zwischen der SG Stinstedt und dem MTV Bokel brachte den Coach aber mächtig auf die Palme. Nicht nur, dass sein MTV eine 0:3-Niederlage kassiert hatte: Mit Björn Oldenstädt und Andy Helck (beide Rote Karte) sowie Waldemar Hamburg (Gelb/Rot) mussten drei Bokeler Akteure vorzeitig vom Platz. Doch damit noch nicht genug: Der MTV Bokel fühlte sich um das Führungstor betrogen. Henning Schmonsees hatte nach 25 Minuten mit einem Kopfball getroffen. Die Unparteiischen hatten allerdings auf Abseits entschieden.
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Drei Gegentore und dreimal Rot
Von Werner Maaß

Bokel. Marko Rebien war restlos bedient. Der Trainer des MTV Bokel ist nicht dafür verschrien, ständig an den Leistungen der Schiedsrichter herumzumäkeln. Die gestrige Partie in der Fußball-Bezirksliga 4 zwischen der SG Stinstedt und dem MTV Bokel brachte den Coach aber mächtig auf die Palme. Nicht nur, dass sein MTV eine 0:3-Niederlage kassiert hatte: Mit Björn Oldenstädt und Andy Helck (beide Rote Karte) sowie Waldemar Hamburg (Gelb/Rot) mussten drei Bokeler Akteure vorzeitig vom Platz. Doch damit noch nicht genug: Der MTV Bokel fühlte sich um das Führungstor betrogen. Henning Schmonsees hatte nach 25 Minuten mit einem Kopfball getroffen. Die Unparteiischen hatten allerdings auf Abseits entschieden.

In dreifacher Unterzahl waren die Gäste verständlicherweise nicht mehr konkurrenzfähig. Es dauerte dennoch bis eine Viertelstunde vor Schluss, ehe Stinstedt in Führung gegangen war. Die beiden weiteren Tore waren die logische Folge (80./85.).

Es waren noch keine 120 Sekunden gespielt, da musste Björn Oldenstädt wegen einer Notbremse vom Feld. Rebien hatte den Tatort außerhalb des Strafraums gesehen, der Schiedsrichter entschied aber auf Strafstoß, den ein Stinstedter allerdings an den Querbalken setzte. 'Das war eine bodenlose Frechheit', so kommentierte Rebien die zweite Rote Karte nach einer Stunde für Andy Helck. Zwei Minuten später kam Waldemar Hamburg zu Fall, der Unparteiische wertete dies als Schwalbe und zückte Gelb/Rot - Bokels Trainer, Spieler und Zuschauer waren restlos bedient.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+