Monika Reker, Maren Thalmann und Aurelia Tauber feiern einen Staffelsieg beim Triathlon „Trio-4-Fun“ in Kutenhausen

Drei schnelle Damen trotzen den Bedingungen

Kutenhausen. Man nehme drei starke Solistinnen und führe sich als Damenstaffel zusammen: Die Bremerin Aurelia Tauber sowie Monika Reker und Maren Thalmann (beide Verden) traten jetzt gemeinsam beim sogenannten Trio-4-Fun in Kutenhausen bei Minden an und holten sich bei diesem Triathlon-Wettbewerb in überlegener Manier den Sieg. Im Ziel stoppte die Uhr bei einer Zeit von 1:07:34 Stunden, die ersten Verfolger brauchten über eine Minute länger.
28.09.2015, 00:00
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Drei schnelle Damen trotzen den Bedingungen
Von Malte Bürger
Drei schnelle Damen trotzen den Bedingungen

Gemeinsam stark: Aurelia Tauber (v.l.), Monika Reker und Maren Thalmann.

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Man nehme drei starke Solistinnen und führe sich als Damenstaffel zusammen: Die Bremerin Aurelia Tauber sowie Monika Reker und Maren Thalmann (beide Verden) traten jetzt gemeinsam beim sogenannten Trio-4-Fun in Kutenhausen bei Minden an und holten sich bei diesem Triathlon-Wettbewerb in überlegener Manier den Sieg. Im Ziel stoppte die Uhr bei einer Zeit von 1:07:34 Stunden, die ersten Verfolger brauchten über eine Minute länger. „Im Vergleich zur relativ schweren Rad- sowie der schlechten Laufstrecke durch Wiesen war es eine unerwartet schnelle Zeit“, bilanzierte Reker.

Maren Talmann legte als schnellste Schwimmerin des Feldes gleich eine gute Zeit vor, folglich ging es für Monika Reker als Erstplatzierte auf den Radsattel. „Zwei Mal verfuhr ich mich und musste aufgrund meiner Streckenunkenntnis wenden“, sagte sie, „trotzdem konnte ich den Abstand auf 20 bis 30 Sekunden halten“. Zum Abschluss glänzte Aurelia Taubner dann mit einer schnellen Darbietung auf dem abschließenden Laufteilstück und schraubte den Vorsprung somit wieder deutlich in die Höhe. „Da wir am Tag zuvor mit dem Team Weißer Ring Hamburg im Rahmen der Deutschlandtour zu Gunsten der Kriminalitätsopferhilfe als Besi & Friends bereits 120 Kilometer mit dem Rad von Hamburg nach Bremen gefahren sind und es zwischenzeitlich wie aus Eimern geschüttet hatte, war das Triathlonergebnis nach der Etappe vom Vortag völlig unerwartet.“

Nach diesem Erfolg ist eine Neuauflage sehr wahrscheinlich. „Das wird sicher nicht unser letzter Staffelstart gewesen sein“, sagte Monika Reker. „Unter anderen Bedingungen und mit entsprechender Vorbereitung geht da sicher noch viel mehr.“

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