ATSV Scharmbeckstotel müht sich zum schmeichelhaften 1:1 gegen Barisspor Ein glücklicher Punkt für den Tabellenführer

Scharmbeckstotel. Der ATSV Scharmbeckstotel kam als Tabellenführer der Fußball-Kreisliga Osterholz gegen Barisspor Osterholz nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Barisspor musste aufgrund der gesperrten Plätze nicht nur auf sein Heimrecht verzichten, sondern auch auf Mohamed Taha und Youssef Taha.
14.03.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Katharina Grote

Scharmbeckstotel. Der ATSV Scharmbeckstotel kam als Tabellenführer der Fußball-Kreisliga Osterholz gegen Barisspor Osterholz nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Barisspor musste aufgrund der gesperrten Plätze nicht nur auf sein Heimrecht verzichten, sondern auch auf Mohamed Taha und Youssef Taha. Beide fielen wegen einer Roten Karte aus, die sie im vorigen Spiel gegen den SV Komet Pennigbüttel II bekommen hatten.

Der sonst so souveräne ATSV Scharmbeckstotel fand diesmal nicht richtig ins Spiel. Während die Gäste aus Osterholz ein gutes Spiel machten, lief der Tabellenführer dem Ball oftmals nur hinterher. In der 18. Minute belohnte sich Barisspor mit dem Führungstor selbst. Der Kapitän und Abwehrspieler Ünal Coskun brachte den Ball im Tor unter. Doch schon kurz darauf mussten die Gäste erneut einen Rückschlag einstecken. Nachdem Ahmed Cakmak in der 37. Minute Johann Boger von hinten in die Beine gerätscht war, zückte der Schiedsrichter die Rote Karte. Erneut musste Barisspor das Spiel mit nur zehn Mann aufziehen.

Dennoch hielt Barisspor in der zweiten Halbzeit gut mit. „Torwart Samir Mahmoud hatte einige Male sehr gut pariert“, lobte Barisspor-Trainer Halil Ölge. Die Heimmannschaft hingegen schaffte es nicht, ihr Spiel aufzuziehen. Es kamen einfach keine richtigen Angriffe zustande. „Wir haben heute nicht das gezeigt, was wir können“, sagte ATSV-Trainer Rolf Bauer. Zu einem weiteren Tor für seine Mannschaft sollte es dennoch kommen. In der zweiten Nachspielzeitminute kam es zu einem großen Durcheinander im Strafraum der Gäste. Der eingewechselte Florian Arkenau konnte den Ball ergattern und schoss zwischen allen hindurch. „Barisspor hat gut gespielt. Für uns ist es im Endeffekt ein glücklicher Punkt“, so Bauer.

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