0:5-Heimpleite des jetzt seit fünf Partien sieglosen SV Grambke-Oslebshausen gegen Sebaldsbrück

Ein rabenschwarzer Tag

Grambke. Der SV Grambke-Oslebshausen ist in der Fußball-Landesliga inzwischen fünf Spiele in Folge ohne Sieg. Schlimmer noch, gegen den ATSV Sebaldsbrück verloren die Schützlinge von Trainer Frank Kandziora auf eigenem Platz mit 0:5 (0:3).
26.09.2011, 05:00
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Von MARC GOGOL

Grambke. Der SV Grambke-Oslebshausen ist in der Fußball-Landesliga inzwischen fünf Spiele in Folge ohne Sieg. Schlimmer noch, gegen den ATSV Sebaldsbrück verloren die Schützlinge von Trainer Frank Kandziora auf eigenem Platz mit 0:5 (0:3).

"Es war für uns ein rabenschwarzer Tag. Nichts, aber auch gar nichts ist uns gelungen", äußerte sich Frank Kandziora unmittelbar nach Spielschluss. Insbesondere von der Defensivleistung seiner Mannschaft war der Übungsleiter enttäuscht. "In der ersten Halbzeit haben wir fast alle Zweikämpfe verloren und insgesamt rund 15 Bälle auf unser eigenes Tor bekommen - soviel wie sonst in einem ganzen Spiel nicht", fasste Frank Kandziora das Geschehen zusammen. Mustafa Celik (9., 43.) war im ersten Abschnitt zweimal erfolgreich, dazwischen traf Savas Koban ins Netz der Platzherren (33.). Die Gastgeber verzeichneten ihre erste und einzige Torchance vor dem Pausenpfiff unmittelbar nach dem 0:3, Kontantinos Katsanos traf aber nur die Torlatte.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Heimmannschaft zunächst leicht verbessert. Tobias Schievelbein erarbeitete sich zwei Tormöglichkeiten, beide Male scheiterte er frei vor ATSV-Torwart Dirk Mergard. Außerdem hätte in dieser kleinen Drangperiode noch Mannschaftskapitän Marco Grahl das 1:3 erzielen können, doch auch er vergab seine Möglichkeit. Dann traf der eingewechselte Ahmet Derin nach rund einer Stunde zum 4:0 für Sebaldsbrück, und "damit war die Luft raus" (Kandziora). Wiederum Mustafa Celik erhöhte in der 73. Minute noch auf 5:0 mit seinem dritten Tor des Tages. "Das einzig Positive heute war, dass sich die Mannschaft nie aufgegeben hat. Aber Sebaldsbrück war uns heute in allen Belangen überlegen", sagte Frank Kandziora abschließend.

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