Achim

Eine Nummer zu groß

Bookholzberg. Am Ende hat sich der Tabellenzweite SV Vorwärts Nordhorn für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Handball-Landesliga Weser-Ems der Damen als eine Nummer zu groß erwiesen. Nach der deutlichen 25:32 (11:16)-Niederlage steckt das Logemann-Team weiter in im gefährdeten Tabellenbereich fest.
08.02.2017, 00:00
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Von Rolf Behrens

Bookholzberg. Am Ende hat sich der Tabellenzweite SV Vorwärts Nordhorn für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Handball-Landesliga Weser-Ems der Damen als eine Nummer zu groß erwiesen. Nach der deutlichen 25:32 (11:16)-Niederlage steckt das Logemann-Team weiter in im gefährdeten Tabellenbereich fest.

Nach der knappen 28:29-Hinspielniederlage war die Hoffnung auf einen Punktgewinn für die HSG nicht unbegründet. 20 Minuten lang boten die Gastgeberinnen auch im Rückspiel eine ansprechende Leistung und lagen durch Tore von Wiebke Möller beim 5:4 und 7:6 verdient in Führung. Danach verlor die HSG jedoch mehr und mehr den berühmten Faden.

„Wir haben uns einfach zu viele technische Fehler erlaubt und Nordhorn zu Tempogegenstößen eingeladen“, zog Harald Logemann sein Pausenfazit. Das Auftreten der Gastgeber in Hälfte zwei war zwar besser, doch am Spielverlauf änderte sich nichts mehr – 17:25 (45.). In der Schlussviertelstunde wechselte Harald Logemann munter durch, weil ein Punktgewinn in weite Ferne gerückt war. „Uns fehlte heute die Form“, resümierte der HSG-Coach.

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