Da fällt der Erfolg der TuSG-Tischtennis-Herren in der Verbandsliga mit 9:4 erheblich deutlicher aus als erwartet Einige Ritterhuder Akteure spielen in Lamstedt groß auf

Ritterhude. Ein so deutliches Ergebnis wie das 9:4 (31:24) beim bisherigen Tabellennachbarn TSV Lamstedt hatten die Tischtennis-Herren der TuSG Ritterhude zum frühen Rückrundenauftakt in der Verbandsliga Nord nicht erwartet. "Das dürfte uns ein bisschen Luft in dieser so ausgeglichenen Liga geben", sagte TuSG-Mannschaftsführer Frank Mühlmann.
10.01.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Carsten Spöring

Ritterhude. Ein so deutliches Ergebnis wie das 9:4 (31:24) beim bisherigen Tabellennachbarn TSV Lamstedt hatten die Tischtennis-Herren der TuSG Ritterhude zum frühen Rückrundenauftakt in der Verbandsliga Nord nicht erwartet. "Das dürfte uns ein bisschen Luft in dieser so ausgeglichenen Liga geben", sagte TuSG-Mannschaftsführer Frank Mühlmann.

Nach den Auftaktdoppeln war der Erfolg nicht zu erwarten gewesen, eher schien es erneut eng zu werden. Zwar spielten Siegfried Wagner/Frank Mühlmann ein solides Doppel und sorgten für die 1:0-Führung, doch Sebastian Heimbrock und Stefan Pankow (nach den Vorrundenergebnissen für Matthias Haumersen in die Mitte gerückt) verpassten gegen Mauritius/Reuwer die Überraschung und unterlagen 9:11 im fünften Satz. "Das nervte schon etwas unsere Gemüter", führte Mühlmann aus.

Doch Ritterhude kippte die Begegnung. Dabei war Heimbrocks Sieg gegen Lamstedts Nummer eins, Frank Mauritius, beileibe nicht eingeplant, Wagners Vier-Satz-Erfolg gegen Nils Meyer brachte gar das Break im oberen Paarkreuz. Daneben zeigten Arndt Sonntag und Stefan Pankow Nervenstärke, verließen sie die Platten nach fünf engen Sätzen doch als Sieger. Und auch Matthias Haumersen gewann nach langer Durststrecke wieder ein Einzel.

Beim Zwischenstand von 6:2 für die TuSG hatte deren Mannschaftsführer Mühlmann Pech gegen Jan Czesinski: Ein Kantenball entschied das Match zugunsten des Lamstedters mit dem 9:11 im fünften Satz. Als Wagner wie erwartet Mauritius unterlag, war die Führung auf 6:4 geschmolzen. Doch Heimbrock, Sonntag und Pankow spielten an diesem Tag groß auf, blieben jeweils ungeschlagen und sicherten Ritterhude den 9:4-Auswärtserfolg. "Von der Höhe war der Erfolg auch in Ordnung und darf als starke Leistung eingeordnet werden", fasste Mühlmann das Ergebnis zusammen - ein Erfolg sei dies aber erst, wenn in zwei Wochen auch gegen Schlusslicht TSV Venne gewonnen werde.

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