84:78-Niederlage zum Ligastart Eisbären-Start ohne Happy End

Bremerhaven verliert gegen Trier überraschend mit 84:87 vor 650 Zuschauern in der Stadthalle. Geschäftsführer Ruttmann prüft 2-G-Regel für den Einlass zum nächsten Heimspiel.
19.09.2021, 14:58
Lesedauer: 2 Min
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Eisbären-Start ohne Happy End
Von Mathias Sonnenberg

Trommeln, Fan-Gesänge, rhythmisches Klatschen – wer beim Heimspiel-Auftakt der Eisbären Bremerhaven in der Stadthalle kurz die Augen geschlossen hielt, muss sich wie in den besten Basketball-Zeiten gefühlt haben. "Das war ein richtig gutes Gefühl", sagte Eisbären-Geschäftsführer Nils Ruttmann später über den Pro A-Start in Bremerhaven. Gut 650 Zuschauer hatten den Weg in die Halle gefunden. Und auch wenn es sportlich mit dem 84:87 gegen die Gladiators aus Trier nicht das erhoffte Ende gab, waren die meisten Fans laut Ruttmann zufrieden mit dem Saisonstart. "Die meisten waren glücklich, endlich wieder live bei uns dabei zu sein."

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