Eishockey Frankfurt Lions: Keine Trennung von Kühnhackl

Frankfurt/Main. Die insolventen Frankfurt Lions dementieren die sofortige Trennung von Sportdirektor Erich Kühnhackl.
05.06.2010, 16:40
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Frankfurt/Main. Die insolventen Frankfurt Lions dementieren die sofortige Trennung von Sportdirektor Erich Kühnhackl.

«Fakt ist, dass wir intern diskutieren, ob Kühnhackl, der mir menschlich sehr nahe steht, weiter macht oder nicht, was das Beste für den Verein ist. Da ist das Wort Aufhebung vielleicht auch mal gefallen, aber nur intern», sagte Vereinschef Siggi Schneider.

Der Lions-Boss bestätigte, dass Geschäftsführer Stephan Werner den Verein aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) verlässt. «Er hat aus persönlichen Gründen um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gebeten. Dem haben wir entsprochen», erklärte Schneider.

Der 59-jährige Kühnhackl heuerte zur Beginn der abgelaufenen Saison bei den Frankfurt Lions als Sportdirektor an und sollte als «Eishockeyspieler des Jahrhunderts» den Weg zu neuen Sponsoren ebnen. Neue Verträge konnte Kühnhackl aber nicht abschließen. Die Hessen stehen im Insolvenzverfahren, gleichzeitig haben sie fristgerecht die Lizenzunterlagen für die kommende Saison bei der DEL eingereicht. (dpa)

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