SV Komet Pennigbüttel reist motiviert zum Duell der Aufsteiger nach Meckelfeld Endlich das verdiente Erfolgserlebnis holen

Pennigbüttel. Bei der bitteren Last-Minute-Pleite gegen Etelsen (1:2) am vergangenen Sonntag stellten die Spieler vom SV „Komet“ Pennigbüttel einmal mehr ihre Landesligatauglichkeit unter Beweis. Das Team von Malte Jaskosch musste aber erneut in den Schlussminuten einen herben Rückschlag hinnehmen und steht damit weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz.
01.04.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von JAN-HENRIK GANTZKOW

Pennigbüttel. Bei der bitteren Last-Minute-Pleite gegen Etelsen (1:2) am vergangenen Sonntag stellten die Spieler vom SV „Komet“ Pennigbüttel einmal mehr ihre Landesligatauglichkeit unter Beweis. Das Team von Malte Jaskosch musste aber erneut in den Schlussminuten einen herben Rückschlag hinnehmen und steht damit weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz.

Aber auch vor dem Spiel beim Mitaufsteiger TV Meckelfeld lassen sich die Kometen davon nicht beirren und sind meilenweit davon entfernt, zu verzweifeln. „Wir wissen, wo wir herkommen und können die Situation realistisch einschätzen. Natürlich sind solche knappen Niederlagen bitter, aber wir zeigen, dass wir es jedem Gegner schwer machen können. Die Stimmung ist weiterhin gut und wir wissen, dass wir uns irgendwann wieder für den Aufwand belohnen werden“, gibt Co-Trainer Rene Thiel Einblick in die Gefühlswelt der Mannschaft.

Und dass sich das Team um den Freistoßspezialisten Marvin Eberhards dieses Erfolgserlebnis am Sonntag (15 Uhr) in Meckelfeld holt, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich. „Meckelfeld hat am Anfang viele Punkte geholt, aber ich erwarte einen Gegner auf Augenhöhe. Sie spielen zuhause, werden offensiv auftreten und müssen unbedingt gewinnen, um nicht wieder ganz tief reinzurutschen. Das kann auch ein Vorteil für uns sein“, so Thiel über den aktuellen Tabellenzwölften, der zuletzt überraschend einen Punkt aus Harsefeld mitnahm.

Mut dürfte dabei das Hinspiel machen, in dem die Pennigbütteler die selbsternannten „Bravehearts“ verdient mit 3:1 bezwangen – zwei Tore erzielte damals übrigens der spielende Assistenzcoach der Lila-Weißen. Auch die Personalsituation gibt Grund zur Hoffnung, denn bis auf den weiterhin gesperrten Ahmed Fadika stehen dem Trainerteam alle Akteure zur Verfügung. Es scheint also möglich, dass sich die Kometen endlich für die couragierten Auftritte der letzten Wochen belohnen und etwas Zählbares von der Auswärtsfahrt mitbringen. Co-Trainer Thiel glaubt zumindest fest daran: „Defensiv stehen wir sehr gut, jetzt müssen wir in der Offensive noch mutiger agieren. Wir haben gut trainiert und uns etwas vorgenommen“, blickt Thiel motiviert auf das Spiel.

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