SV Heiligenfelde kassiert ein 0:1 Ernüchtert, aber zufrieden

Heiligenfelde. "Jetzt sind wir wieder ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen." Frank Fischer, Trainer des SV Heiligenfelde, nahm die 0:1 (0:0)-Niederlage seiner Mannschaft gegen den TuS Wagenfeld nicht allzu schwer. Denn zum einen war er mit der Leistung seiner Mannen einverstanden - "spielerisch und kämpferisch war das in Ordnung" -, und zum anderen steht der SVH immer noch auf Rang drei. "Für unsere Verhältnisse à la bonheur", so Fischer.
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Ernüchtert, aber zufrieden
Von Justus Seebade

Heiligenfelde. "Jetzt sind wir wieder ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen." Frank Fischer, Trainer des SV Heiligenfelde, nahm die 0:1 (0:0)-Niederlage seiner Mannschaft gegen den TuS Wagenfeld nicht allzu schwer. Denn zum einen war er mit der Leistung seiner Mannen einverstanden - "spielerisch und kämpferisch war das in Ordnung" -, und zum anderen steht der SVH immer noch auf Rang drei. "Für unsere Verhältnisse à la bonheur", so Fischer.

Den Anschluss an die Spitzenreiter aus Bruchhausen-Vilsen haben die Heiligenfelder durch die zweite Pleite in Folge jedoch etwas verloren. Sieben Punkte Rückstand sind es nun auf den Platz an der Sonne. Allerdings liegt das Fischer-Team gleichauf mit dem neuen Zweiten TV Stuhr.

In einer sehr fairen Partie - Schiedsrichter Oliver Haalck kam ohne jede Karte aus - erspielte sich der Gast in den ersten 45 Minuten ein Übergewicht. Zwar gehörte die erste Chance der Partie den Hausherren (misslungener Kopfball von Richard Tischer, 4.), doch im Anschluss war der TuS das aktivere Team. So kam es in der 30. Minute zum 0:1. Ein Kopfball von Dünnemann sprang vom Innenpfosten ins Netz. Weitere gute Möglichkeiten blieben jedoch Mangelware.

Das hätte sich für die Gäste zu Beginn der zweiten Hälfte beinahe gerächt. Heiligenfelde kam deutlich spritziger aus der Kabine und besaß seinerseits eine Reihe von Torchancen. Florian Jamers Versuch wurde abgefälscht, landete aber nicht im Tor, sondern flog an die Latte (48.). Güsens Schuss wurde auch abgefälscht, landete aber ebenfalls nicht im Kasten, sondern flog dem gegnerischen Keeper an den Kopf (58.). Zwischenzeitlich hatte Gerrit Bolte eine weitere Gelegenheit, wurde aber rechtzeitig gestört (55.).

Im weiteren Spielverlauf zeigten sich die Platzherren schließlich feldüberlegen, strahlten jedoch zu wenig Torgefahr aus. Frank Fischer befand dennoch: "Die zweite Hälfte war deutlich besser von uns. Wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt."

SV Heiligenfelde: Gerlach - Güsen, Janshen, Spannhake, Obst, T.Schmidt, Bolte, Tischer (56. Götzinger), R.Schmidt, Buchheister, Jamer.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+