Ärgerliche Niederlage für FTB-Heber „Es hat niemand mitgerechnet“

Blumenthal. Nach dem zweiten Mannschaftswettbewerb in den beiden Nordligen der Gewichtheber sitzt der VfK Hannover den Freien Turnern Blumenthal dicht im Nacken. Die FTB-Heber boten beim Kräftemessen gegen den Herrnburger AV nur mäßige Leistungen und mussten sich dem Konkurrenten mit 186,7:187,0 beugen. In der Gesamtwertung bleiben die Blumenthaler auf Platz eins (405,8). Der Vorsprung auf die Niedersachsen (403,4) ist aber arg geschmolzen. Anschluss an das Spitzenduo haben der SC Lüchow (376,4) und der Herrnburger AV (352,0). Der SV Gifhorn (190,5) und der HSC BW Schwalbe Tündern (58,8) sind bereits abgeschlagen.
27.02.2013, 05:00
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Von Lan

Blumenthal. Nach dem zweiten Mannschaftswettbewerb in den beiden Nordligen der Gewichtheber sitzt der VfK Hannover den Freien Turnern Blumenthal dicht im Nacken. Die FTB-Heber boten beim Kräftemessen gegen den Herrnburger AV nur mäßige Leistungen und mussten sich dem Konkurrenten mit 186,7:187,0 beugen. In der Gesamtwertung bleiben die Blumenthaler auf Platz eins (405,8). Der Vorsprung auf die Niedersachsen (403,4) ist aber arg geschmolzen. Anschluss an das Spitzenduo haben der SC Lüchow (376,4) und der Herrnburger AV (352,0). Der SV Gifhorn (190,5) und der HSC BW Schwalbe Tündern (58,8) sind bereits abgeschlagen.

Enttäuscht zeigte sich der Schwergewichts-Weltmeister der Mastersklasse 1 von 2011, Jan Struve, nicht nur über das schlechte Team-Ergebnis. Verärgert war er auch über den verschenkten Sieg. "Es hat niemand mitgerechnet. Sonst hätte ich mir noch ein Kilo mehr auflegen lassen", sagte er nach dem Liga-Wettkampf.

Struve war wie immer der eifrigste Punktesammler, doch er blieb erkältungsbedingt weit unter seinen Möglichkeiten. Mit 115 Kilo im Reißen und 155 im Stoßen kamen 75 Relativpunkte zusammen. 49,2 steuerte Tanju Güngörmez (105 Reißen/125 Stoßen) bei. Simon Probsthain setzte seine guten Trainingsleistungen im Wettkampf nicht um und musste sich mit 35 Relativpunkten (80/100) zufrieden geben. Ohne vorbereitendes Training erreichte Peter Walder 27,5 Zähler (90/120). Und Thieß Uphoff kam trotz persönlicher Bestleistungen (34/46) nicht in die Punktewertung. "Wir müssen uns noch steigern, um ins Finale der beiden Nordligen zu kommen", weiß Jan Struve vor dem nächsten Vergleich am 9. März in Preetz.

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