Nolte erklärt Spielbetrieb im Großkreis „Es würde sich nicht viel ändern“

Kirchhatten (crb). Die Spielausschuss-Vorsitzenden der Fußballkreise Oldenburg-Land/Delmenhorst, Oldenburg-Stadt, Wesermarsch, Ammerland, Wilhelmshaven und Friesland haben sich kürzlich getroffen, um die Details einer möglichen Fusion zu besprechen. Wie Manfred Nolte vom Kreis Oldenburg-Land/Delmenhorst am Donnerstagabend bei einer Arbeitstagung im Schützenhof Kirchhatten berichtete, soll es in einem Großkreis eine gemeinsame Kreisliga geben.
28.02.2015, 00:00
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„Es würde sich nicht viel ändern“
Von Christoph Bähr

Die Spielausschuss-Vorsitzenden der Fußballkreise Oldenburg-Land/Delmenhorst, Oldenburg-Stadt, Wesermarsch, Ammerland, Wilhelmshaven und Friesland haben sich kürzlich getroffen, um die Details einer möglichen Fusion zu besprechen. Wie Manfred Nolte vom Kreis Oldenburg-Land/Delmenhorst am Donnerstagabend bei einer Arbeitstagung im Schützenhof Kirchhatten berichtete, soll es in einem Großkreis eine gemeinsame Kreisliga geben. Die jeweils besten fünf Teams der aktuellen Kreisligen würden dort spielen. Dass der Meister der 1. Kreisklasse aufsteigt, sei nicht mehr geplant.

Zudem betonte Nolte, dass es keine „Fusionsliga“, sondern nur eine veränderte Kreisliga geben solle. Darunter ginge es wie bisher mit der 1. Kreisklasse weiter. Der Pokalspielbetrieb würde erst in den einzelnen Kreisen ausgetragen. „Die besten Vier treten dann im Wettbewerb des Großkreises an“, erläuterte Nolte. Auch die Hallenmeisterschaften sollen in den Kreisen bleiben, für die jeweils drei Erstplatzierten könnte es ein Masters-Turnier in der Oldenburger EWE-Arena geben. Futsal wird laut Nolte dabei nicht gespielt. „Im Herrenbereich würde sich nicht viel ändern“, betonte Nolte. Ob sich überhaupt was

ändert, ist ohnehin fraglich, denn der Kreis Oldenburg-Land/Delmenhorst will vorerst keine Fusion (siehe Bericht auf dieser Seite).

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