JEROME BOATENG Familie nicht im Stadion

Évian-les Bains. Aus Sorge vor Terroranschlägen wird die Familie von Jérôme Boateng bei der EM nicht ins Stadion kommen. „Das Risiko ist mir einfach zu groß“, begründete der Verteidiger seine Entscheidung in einem Interview mit der „Sportbild“.
09.06.2016, 00:00
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Von DPA

Évian-les Bains. Aus Sorge vor Terroranschlägen wird die Familie von Jérôme Boateng bei der EM nicht ins Stadion kommen. „Das Risiko ist mir einfach zu groß“, begründete der Verteidiger seine Entscheidung in einem Interview mit der „Sportbild“. Es seien zuletzt viele Dinge passiert, die einen nachdenklich machten. „Ich für meinen Teil will mich bei der EM allein auf den Fußball konzentrieren können, und da fühle ich mich einfach wohler, wenn meine Familie nicht im Stadion sitzt“, sagte der 27-Jährige. Angesprochen aufs erste Spiel der Deutschen gegen die Ukraine warnte der Abwehrspieler des FC Bayern München vor Angreifer Andrej Jarmolenko. „Er ist nicht umsonst der Superstar der Mannschaft“, sagte Boateng über den Stürmer von Dynamo Kiew. „Abgesehen davon ist die Ukraine eine sehr geschlossene Mannschaft.“

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