Ungefährdetes 4:1 gegen Löhnhorst FC Hansa ins Finale eingezogen

Aschwarden. Der FC Hansa Schwanewede hat den Einzug ins Finale der Fußball-Sportwoche des SV Aschwarden mit einem 4:1-Erfolg über den SV Löhnhorst II perfekt gemacht. Der gastgebende SV Aschwarden dagegen erzielte in seinem dritten Turnierspiel endlich die ersten Tore und feierte mit einem 2:1-Sieg gegen den Kreisligisten TSV Meyenburg einen versöhnlichen Abschluss.
01.08.2014, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Karsten Hollmann

Der FC Hansa Schwanewede hat den Einzug ins Finale der Fußball-Sportwoche des SV Aschwarden mit einem 4:1-Erfolg über den SV Löhnhorst II perfekt gemacht. Der gastgebende SV Aschwarden dagegen erzielte in seinem dritten Turnierspiel endlich die ersten Tore und feierte mit einem 2:1-Sieg gegen den Kreisligisten TSV Meyenburg einen versöhnlichen Abschluss. Um in die Finalrunde zu kommen, hätten die Gastgeber mit wenigstens vier Toren Vorsprung gewinnen müssen. Nun bestreitet der TSV Meyenburg am heutigen Freitag um 19 Uhr das Spiel um den dritten Platz gegen den Zweiten der Parallelgruppe.

FC Schwanewede – SV Löhnhorst II 4:1 (2:1): Bastian Bsdurreck verwertete bereits nach 180 Sekunden ein Zuspiel von Steffen Sonnenburg aus kurzer Distanz zum 1:0. Das 2:1 stellte eine Kopie des ersten Treffers dar. Wieder stand Bsdurreck nach Vorarbeit von Sonnenburg goldrichtig. Dazwischen verursachten die Schwaneweder mit einem Foul an Tim Otterbein einen Elfmeter. Ihn verwandelte Kevin Fittkau sicher zum 1:1.

Per Handelfmeter erhöhte Alexander Zippel auf 3:1 (33.). Nun hatte Zippel offenbar Blut geleckt. Auch das 4:1 ging auf das Konto des Offensivspielers. Philip Heitkämper hatte Zippel in Szene gesetzt. In der Folgezeit hatte der Kreisligist alles im Griff, ohne noch einmal in Gefahr zu geraten. Die Löhnhorster hielten zwar ordentlich mit, konnten den Unterschied von zwei Punktspielklassen aber nicht kompensieren.

SV Aschwarden – TSV Meyenburg 2:1 (0:0): Dank der Schützenhilfe des FC Hansa Schwanewede bekamen die Hausherren die kaum noch für möglich gehaltenen Chance auf das kleine Finale. Zunächst musste SV-Torwart Jan Krüger seine Mannschaft jedoch vor einem Rückstand bewahren. Jan-Luca Gehrmann war zum Torschuss gekommen. Anschließend verzog Daniel Bolte auf der anderen Seite knapp. In der 20. Minute nahm Bolte genauer Maß. Nach einer herrlichen Kombination über mehrere Stationen scheiterte er am Pfosten.

Erst zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff brach Maurice Thielen mit dem ersten Aschwardener Turniertor endlich den Bann. Er schob den Ball nach einem sehenswerten Solo an TSV-Torsteher True vorbei ins Netz. Als Neuzugang Arne Meyer eine gekonnte Vorarbeit von Nico Köster über den rechten Flügel mit dem Tor zum 2:0 veredelte, keimte im Aschwardener Lager noch einmal Hoffnung auf das Weiterkommen auf. Doch Meyenburgs Joker Maximilian Sauer beruhigte mit dem Treffer zum 2:1 die Nerven seiner Mitspieler und die des TSV-Anhangs.

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