Dötlingen-Neerstedt Feldspieler Jüchter muss beim 27:35 ins Tor

Dötlingen-Neerstedt (rbs). Der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gelang es nicht, den Tabellenzweiten der Handball-Weser-Ems-Liga, den TV Neerstedt II, ins Stolpern zu bringen. Die Schützlinge von Trainer Andreas Müller mussten sich dem Titelanwärter nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit am Ende deutlich mit 27:35 (15:16) beugen.
31.03.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Rolf Behrens

Der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gelang es nicht, den Tabellenzweiten der Handball-Weser-Ems-Liga, den TV Neerstedt II, ins Stolpern zu bringen. Die Schützlinge von Trainer Andreas Müller mussten sich dem Titelanwärter nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit am Ende deutlich mit 27:35 (15:16) beugen.

Der Auftakt ging für die Gäste zunächst gründlich daneben, da die Neerstedter enorm aufs Tempo drückten und bis zur elften Minute ein 6:2 vorlegten. Danach fanden aber auch die HSG besser in die Partie, trugen gut einstudierte Angriffszüge vor und kamen in der 19. Minute durch Kevin Wehnert zum 10:10-Ausgleich.

Bis zur 37. Minute blieb die von Beginn an hart geführte Begegnung offen, und die Müller-Schützlinge waren auf Tuchfühlung – 19:20. Dann musste Grüppenbührens Torhüter Fabian Ludwig angeschlagen für ein paar Minuten auf die Bank, und Feldspieler Sven Jüchter wurde zwischen die Pfosten beordert. Zudem warfen die Gäste in dieser Phase unplatziert auf das Tor und leisteten sich einige unnötige Ballverluste. Die routinierten Neerstedter nutzten dies aus und legten ein 26:20 vor.

Die Müller-Sieben kämpfte zwar unermüdlich weiter, doch gefährlich wurde sie dem Spitzenreiter nicht mehr. „Neerstedt hat verdient gewonnen, wenn auch um ein paar Tore zu hoch. Sie hatten Spieler mit viel Erfahrung, die den Unterschied ausgemacht haben“, resümierte Müller.

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