C-Mädchen auf Platz drei

Findorffer Jugend zu Gast in Wagrien

Findorff. „Die Jugendabteilung schwirrt aus“ hieß es bei den Handballern der SG Findorff. 130 Jugendliche hatten sich in zwei großen Reisebussen und vier Bullis samt Trainer und Betreuer auf den Weg gemacht, um am zweitägigen O/G-Cup der HSG Wagrien in Oldenburg in Holstein teilzunehmen.
29.08.2019, 00:00
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Von Olaf Kowalzik

Findorff. „Die Jugendabteilung schwirrt aus“ hieß es bei den Handballern der SG Findorff. 130 Jugendliche hatten sich in zwei großen Reisebussen und vier Bullis samt Trainer und Betreuer auf den Weg gemacht, um am zweitägigen O/G-Cup der HSG Wagrien in Oldenburg in Holstein teilzunehmen. In den Medaillenrängen landete von ihnen nur die weibliche C-Jugend, aber das war zweitrangig. Wichtig war, dass diese Tour die Abteilung noch fester zusammengeschweißt und allen viel Spaß gemacht hat. Schließlich ist es bei den „“Füchsen“ schon fast eine Tradition, sich gegenseitig in den Hallen lautstark anzufeuern und hier und da auch mit einer Choreo zu glänzen. „Jedes Jahr kommen neue Ideen dazu, der Kreativität ist noch kein Ende gesetzt“, schmunzelte die mitgefahrene Trainerin Mareike Worthmann.

Die weibliche C-Jugend der SG Findorff spielte sich unweit des Weißenhäuser Strands mit 6:0 Punkten auf den dritten Platz. Sie verwies den KHV Lübeck im entscheidenden Spiel mit einem 7:4-Erfolg auf den vierten Rang. Die weibliche B-Jugend der „Füchse“ schrammte knapp an einem Podiumsplatz vorbei. Ein Zähler fehlte ihr am Ende zum dritten Platz, gegen dessen Inhaber, ATSV Stockelsdorf, sie im letzten Turnierspiel mit 4:8 das Nachsehen hatten.

Das Podest verpasste auch die zweite weibliche D-Jugend: sie wurde durch die 5:7-Niederlage gegen die HSG Wagrien auf den vierten Platz verwiesen. Schützenhilfe konnte ihr da auch die eigene erste Vertretung nicht geben, die in der einfachen Punktrunde als Fünftplatzierter mit 5:6 gegen Wagrien noch knapper verlor.

Die Teams der männlichen A- bis C-Jugend, der männlichen E-Jugend sowie die ersatzgeschwächt angetretene weiblichen A-Jugend konnte im Kampf um die vorderen Plätze kein Wörtchen mitreden.

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