Lilienthal/Falkenberg erster Gegner Fischerhude kann Aufstieg schaffen

Fischerhude (bal). Am verlängerten Pfingstwochenende wird sich entscheiden, ob der TSV Fischerhude-Quelkhorn nach sechs Jahren Abwesenheit wieder in den Bezirks-Fußball zurückkehrt. Der Vizemeister der Kreisliga Verden muss zwei Hürden nehmen, um in die Bezirksliga aufzusteigen. Zunächst trifft die Mannschaft von Uwe Bischoff am Sonnabend (16 Uhr) in Seebergen auf den SV Lilienthal/Falkenberg, der Zweiter im Kreis Osterholz wurde.
10.06.2011, 05:00
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Von Andreas Ballscheidt

Fischerhude (bal). Am verlängerten Pfingstwochenende wird sich entscheiden, ob der TSV Fischerhude-Quelkhorn nach sechs Jahren Abwesenheit wieder in den Bezirks-Fußball zurückkehrt. Der Vizemeister der Kreisliga Verden muss zwei Hürden nehmen, um in die Bezirksliga aufzusteigen. Zunächst trifft die Mannschaft von Uwe Bischoff am Sonnabend (16 Uhr) in Seebergen auf den SV Lilienthal/Falkenberg, der Zweiter im Kreis Osterholz wurde.

Weil in diesem Jahr nur vier freie Plätze in der Bezirksliga zur Verfügung stehen und bereits drei davon die Meister aus den Kreisen Rotenburg (Bremervörder SC), Verden (TSV Achim) und Osterholz (SV Pennigbüttel) belegen, kommt es zu einem weiteren Relegationsspiel. Gewinnt die Elf von Trainer Bischoff gegen Lilienthal, muss sie am Pfingstmontag noch einmal ran. Gegner ist dann der Sieger der Begegnung FC Ostereistedt/Rhade (Vizemeister Kreis Osterholz) - MTSV Selsingen (Viertletzter Bezirksliga). Erst bei einem Erfolg in dieser Partie wäre die Rückkehr in den Bezirksfußball perfekt. "Wir haben einen schwierigen Weg vor uns", weiß Bischoff, ist aber zuversichtlich, dass sein Team sich durchsetzen kann. "Wir haben eine sehr geschlossene Mannschaft, die auf allen Positionen gut besetzt ist." Den SV Lilienthal/Falkenberg kennt Bischoff gut. Vor einigen Jahren coachte er dort die B-Junioren. Einige seiner Spieler von damals wie Angreifer Sören Pols und Mittelfeldmann Heiner Apel stehen

inzwischen im Aufgebot der Ersten und zählen dort unter Coach Altmaier zum Stammpersonal.

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