Hoffnung durch Häberle trügerisch Fischerhude nach 1:4 weiter Letzter

Fischerhude. Der TSV Fischerhude-Quelkhorn bleibt in der Fußball-Bezirksliga Tabellenletzter. Das Team von Matthias Rose durfte beim TSV Bevern nur kurz auf einen Punktgewinn hoffen, als nämlich Philipp Häberle mit einem Distanzschuss der 2:1-Anschlusstreffer gelang (70.). Die Hausherren antworteten aber prompt mit dem 3:1 und gewannen auch in der Höhe verdient mit 4:1 (1:0). "Wir haben versucht mitzuspielen. Aber Bevern war einfach zu stark für uns", sagte Julian Kallhardt. Der Mannschaftsführer des TSV Fischerhude-Quelkhorn spielte gemeinsam mit Jörn Evers in der Innenverteidigung, während sich Coach Rose nach zwei Spielen Pause wieder selbst auf der rechten Seite der Viererkette aufstellte. Auf der linken Abwehrseite des Aufsteigers durfte Tobias Dreppenstedt von Beginn an ran, nachdem er zuletzt beim 1:6 gegen Hambergen erst nach einer Stunde gekommen war. "In der Defensive haben wir ordentlich gespielt. Die ganze Elf hat eine bessere Leistung gezeigt, als noch gegen Hambergen", so Kallhardt. Der erneut als Tormann aufgebotene Thorsten Streu hatte beim 1:0 keine Chance (20.). "Es war ein abgefälschter Ball", so Kallhardt, dessen Elf in der 54. Minute mit 0:2 ins Hintertreffen geriet, als Bevern aus abseitsverdächtiger Position traf. Dem 2:1 durch Häberle (70.), folgte im direkten Gegenzug das 3:1 (71.). Als Fischerhude in der Schlussphase alles wagte, entschied ein Konter die Partie, den Bevern zum 4:1-Endstand nutzte (80.).
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Von Bal

Fischerhude. Der TSV Fischerhude-Quelkhorn bleibt in der Fußball-Bezirksliga Tabellenletzter. Das Team von Matthias Rose durfte beim TSV Bevern nur kurz auf einen Punktgewinn hoffen, als nämlich Philipp Häberle mit einem Distanzschuss der 2:1-Anschlusstreffer gelang (70.). Die Hausherren antworteten aber prompt mit dem 3:1 und gewannen auch in der Höhe verdient mit 4:1 (1:0). "Wir haben versucht mitzuspielen. Aber Bevern war einfach zu stark für uns", sagte Julian Kallhardt. Der Mannschaftsführer des TSV Fischerhude-Quelkhorn spielte gemeinsam mit Jörn Evers in der Innenverteidigung, während sich Coach Rose nach zwei Spielen Pause wieder selbst auf der rechten Seite der Viererkette aufstellte. Auf der linken Abwehrseite des Aufsteigers durfte Tobias Dreppenstedt von Beginn an ran, nachdem er zuletzt beim 1:6 gegen Hambergen erst nach einer Stunde gekommen war. "In der Defensive haben wir ordentlich gespielt. Die ganze Elf hat eine bessere Leistung gezeigt, als noch gegen Hambergen", so Kallhardt. Der erneut als Tormann aufgebotene Thorsten Streu hatte beim 1:0 keine Chance (20.). "Es war ein abgefälschter Ball", so Kallhardt, dessen Elf in der 54. Minute mit 0:2 ins Hintertreffen geriet, als Bevern aus abseitsverdächtiger Position traf. Dem 2:1 durch Häberle (70.), folgte im direkten Gegenzug das 3:1 (71.). Als Fischerhude in der Schlussphase alles wagte, entschied ein Konter die Partie, den Bevern zum 4:1-Endstand nutzte (80.).

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