Stemmen/Fischerhude Fischerhude verlässt die Abstiegsränge

Stemmen·Fischerhude. Nach zwei Niederlagen haben die Fußballerinnen des TSV Fischerhude-Quelkhorn wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen den ATSV Scharmbeckstotel II setzte sich das Team von Jan Blanken durch und verließ die Abstiegsränge.
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Von Andreas Ballscheidt

Nach zwei Niederlagen haben die Fußballerinnen des TSV Fischerhude-Quelkhorn wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen den ATSV Scharmbeckstotel II setzte sich das Team von Jan Blanken durch und verließ die Abstiegsränge. Der TSV Brunsbrock unterlag beim TV Stemmen und ließ den Anschluss zu den Spitzenplätzen abreißen. Die Partie des SV Holtebüttel gegen die FSG Mulsum/Kutenholz-Deinste fiel wegen der Unbespielbarkeit des Platzes aus.

TV Stemmen - TSV Brunsbrock 2:1 (1:0): Die Mannschaft von Christian Schreiber erlaubte sich in Stemmen zu viele Fehler, sodass sie mit einer verdienten Niederlage die Heimfahrt antrat. „Stemmen hatte mehr vom Spiel und die besseren Torgelegenheiten“, sagte der Brunsbrocker Coach. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start. Sie nutzten nach sieben Minuten einen Fehler im Spielaufbau des TSV und führten durch den Treffer von Julia Schreiber mit 1:0. Mitte der ersten Hälfte hatte die Schneider-Elf ihre beste Phase und besaß durch Manon Schreiber (20./23.) Chancen zum Ausgleich. In Durchgang zwei gelang Schreiber dann tatsächlich der Treffer zum 1:1 (64.). Johanna Friedrich hatte die Vorarbeit für die Torschützin geleistet, die den Ball nur noch aus Nahdistanz über die Torlinie drücken musste. Zehn Minuten vor Schluss markierte Rebecca Ruschmeyer mit einem Glücksschuss den 2:1-Siegtreffer des TV Stemmen. Bestnoten bei den Brunsbrockerinnen verdiente sich Torfrau Susanne Ackermann, die mit vielen Paraden ihre Klasse unter Beweis stellte.

TSV Fischerhude-Quelkhorn - ATSV Scharmbeckstotel II 2:1 (2:0): Das Team von Jan Blanken spielte vor der Pause druckvoll, erarbeitete sich eine Vielzahl an Chancen und legte durch die Treffer von Anna-Lena Thran (15.) sowie Anna Oetjen (25.) den Grundstein zum zweiten Saisonsieg. „Meine Mannschaft hat in der ersten Hälfte sehr gut gespielt. Nach der Pause kehrte leider der Schlendrian ein, sodass der Sieg noch in Gefahr geriet“, sagte Blanken. Der im ersten Spielabschnitt engagierte Aufsteiger von der Wümme drückte den ATSV immer wieder in seine Hälfte zurück. Neben den Treffern von Thran und Oeltjen besaßen noch Mannschaftsführerin Katharina Rodig und Paulina Schild Chancen für weitere Treffer. In Halbzeit zwei fanden die Gäste besser ins Spiel. Die Belohnung für die Bemühungen erntete der ATSV eine Viertelstunde vor Schluss, als Nele-Cäcilie Komatowsky zum 1:2-Anschluss traf. Das Team von Blanken musste nun um den Erfolg zittern. Keeperin Frauke Arndt ließ aber keinen weiteren Treffer des Tabellenvorletzten mehr zu – es blieb beim 2:1.

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