Hochspannung beim 3:2-Sieg in Nürnberg Fischtown Pinguins holen nächsten Auswärtsdreier

Hinter den Fischtown Pinguins liegt das bisher erfolgreichste Wochenende in ihrer noch jungen DEL-Historie. Die Bremerhavener gewannen beide Auswärtsspiele und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz elf.
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Fischtown Pinguins holen nächsten Auswärtsdreier
Von Marlo Mintel

Hinter den Fischtown Pinguins liegt das bisher erfolgreichste Wochenende in ihrer noch jungen DEL-Historie. Die Bremerhavener gewannen beide Auswärtsspiele und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz elf.

Das Bayern-Wochenende hat sich für die Fischtown Pinguins gelohnt. Am Freitag holte das Team von Trainer Thomas Popiesch in Ingolstadt den ersten DEL-Auswärtssieg der Vereinsgeschichte, am Sonntagabend legte es am achten Spieltag mit dem 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) bei den Ice Tigers Nürnberg nach. „Wir sind glücklich, dass wir mit sechs Punkten aus diesem Wochenende herausgehen”, sagte der „Mann des Spiels”, Atte Pentikäinen, anschließend.

Nürnberg, DEL-Halbfinalist der vergangenen Saison, war im ersten Drittel die überlegene Mannschaft, ohne sich zu belohnen. Das lag auch Pinguins-Torwart Gerald Kuhn, dem Trainer Popiesch wie am Freitag das Vertrauen schenkte. Und Kuhn zahlte es seinem Coach bereits früh zurück, als er gegen Nürnbergs Reinprecht (5.) stark hielt. Die Pinguins zeigten sich unbeeindruckt. In Unterzahl scheiterte der freistehende Ross Mauermann am glänzend parierenden Schlussmann Jenike.

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Die für aggressives „Arbeiter-Eishockey” bekannten Pinguins mussten Anfang des Mittelabschnitts eine brenzlige Situation überstehen, als mit Slaton und Pentikäinen gleich zwei ihrer Spieler in die Strafbox mussten (23.). Bitter für die Gäste: Als sie wieder komplett waren, schlug Nürnberg durch Steckel (25.) zu. Dem bis dahin wieder tadellosen Pinguins-Torwart war bei Steckels Schuss die Sicht versperrt. Wie in Ingolstadt, schlugen die Bremerhavener eiskalt zurück, Jack Combs traf zum Ausgleich (30.). Die immer stärker werdenden Pinguins hielten nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch mit. Und sie belohnten sich durch die Treffer von Pentikäinen (43.) und Mauermann (46.), ehe Nürnbergs Ehliz (50.) im Powerplay auf 2:3 verkürzte. In einer hektischen Schlussphase retteten die Pinguins die Führung über die Zeit.

In der Tabelle verbesserte sich Bremerhaven auf Platz elf. Am kommenden Freitag (19.30 Uhr) müssen die Pinguins erneut auswärts antreten. Dann geht es zu den Adlern aus Mannheim.

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