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Für Grohn geht's gegen den Abstieg

Grohn. Erst fünf Begegnungen sind absolviert – und schon jetzt stehen die Damen des TV Grohn in der Tischtennis-Bezirksoberliga mit dem Rücken zur Wand. „Wir kämpfen gegen den Abstieg.
09.11.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Sabine Lange

Grohn. Erst fünf Begegnungen sind absolviert – und schon jetzt stehen die Damen des TV Grohn in der Tischtennis-Bezirksoberliga mit dem Rücken zur Wand. „Wir kämpfen gegen den Abstieg. Das steht fest. Alle bemühen sich redlich, doch uns fehlt definitiv unsere bisherige Nummer drei“, berichtete Grohns Teamchefin Stefanie Greten nach zwei weiteren Niederlagen. Ohne Nadine Händel, die, wie berichtet schwanger ist, verlor der TV Grohn erneut zweimal. Jeweils 5:8 endeten die Partien gegen den TSV Holtum (Geest) II und den Tabellennachbarn ATSV Sebaldsbrück. Magere 2:8 Zähler haben die Nordbremerinnen nun auf dem Konto.

In beiden Begegnungen war Grohns Spitzenspielerin Stefanie Greten, die auch die Rangliste der Bezirksoberliga anführt, erfolgreichste Punktesammlerin. Sie gab in ihren sechs Einzeln nicht einen Satz ab. Und auch in den Doppeln an der Seite von Jutta Selking sprangen jeweils Erfolge heraus.

Doch neben der Nummer eins gibt es im Grohner Team keine verlässlichen Siegeskandidatinnen. In den jüngsten Punktspielen waren nur zwei weitere Erfolgserlebnisse zu bejubeln. So zum Beispiel der 3:2-Sieg von Elke Mosch über die Holtumerin Karin Wrasse: Die Spielerin des TV Grohn hatte bei dem spannenden Duell schon mit 0:2 Sätzen zurückgelegen und beim 13:11 im fünften Durchgang einen wichtigen Punkt für ihre Mannschaft erobert. Tags darauf bewies im Nachbarschaftsduell gegen den ATSV Sebaldsbrück auch Martina Müller Nervenstärke, als sie im fünften Satz Anke Suderburg bezwang (11:9, 11:9, 6:11, 8:11, 11:8).

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