Europa League Baustelle VfB: Aus verhindert, Sorgen bleiben

Stuttgart. Zwar zog der VfB Stuttgart mit dem 2:2 gegen den international zweitklassigen Molde FK in die Playoffs der Europa League ein, doch die Reaktionen der Zuschauer waren heftig. Furchtbar, peinlich oder - auf Schwäbisch - «grottenschlecht» sei die Leistung gewesen.
06.08.2010, 14:50
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Stuttgart. Zwar zog der VfB Stuttgart mit dem 2:2 gegen den international zweitklassigen Molde FK in die Playoffs der Europa League ein, doch die Reaktionen der Zuschauer waren heftig. Furchtbar, peinlich oder - auf Schwäbisch - «grottenschlecht» sei die Leistung gewesen.

Und Trainer Christian Gross sprach mit Blick auf die anstehende Saison einmal mehr von seinen «Sorgen». Nach dem 3:2-Sieg beim abstiegsbedrohten norwegischen Erstligisten vor Wochenfrist reichte das Unentschieden im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zwar zum Weiterkommen, wo dem VfB in der nächsten Runde Slovan Bratislava aus der Slowakei zugelost wurde. Doch die Vorbereitung der Stuttgarter bleibt schwierig.

Erneut fehlte der Abwehr, in der Mittelfeldmann Christian Gentner wegen des Fehlens von Serdar Tasci, Matthieu Delpierre und des erst in der zweiten Hälfte eingewechselten Boulahrouz aushelfen musste, die Sicherheit. Doch auch in Mittelfeld und Angriff klappte nur wenig. Immerhin: Nach dem 0:2-Rückstand kurz nach der Pause habe seine Mannschaft «positiv reagiert», erklärte Gross. Tore von Pawel Pogrebnjak (54.) und Timo Gebhart (90. +3) verhinderten eine Blamage. (dpa)

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