2. Bundesliga Cottbuser Wollitz: Wollte niemand zu nahe treten

Cottbus. Cottbus-Coach Claus-Dieter Wollitz hat seine Äußerungen gegen Zweitliga-Krösus Hertha BSC relativiert.
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Cottbus. Cottbus-Coach Claus-Dieter Wollitz hat seine Äußerungen gegen Zweitliga-Krösus Hertha BSC relativiert.

Nachdem er nach dem Pokalsieg über den Freiburger SC noch erklärt hatte, «mit einem Etat von 40 Millionen Euro und solchen Spielern wie Friend, Ramos und Raffael» hätte sein Verein auch «23 Punkte geholt und noch mehr Tore geschossen» als Hertha BSC, gab sich der Energie-Coach vor der Partie gegen den VfL Bochum am 31. Oktober wieder versöhnlich.

«Ich wollte damit niemand zu nahe treten, nur auf die Unterschiede zwischen großen und kleinen Clubs aufmerksam machen. Ich schätze die Arbeit von Trainer Markus Babbel hoch ein», sagte Wollitz. Er sei auch bereit, sich zu entschuldigen, doch eigentlich sehe er dafür gar keinen Grund, fügte Wollitz hinzu. Hertha-Manager Michael Preetz hatte schon recht ironisch auf die Sticheleien von Wollitz reagiert. «Wir haben die Bewerbung von Herrn Wollitz zur Kenntnis genommen», sagte Preetz, jedoch sei Hertha auf der Trainerposition «erstklassig besetzt». (dpa)

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