3. Liga Erfurt will gegen Stuttgarter Nachwuchs nachlegen

Erfurt. Mit dem Schwung und dem neu gewonnenen Selbstvertrauen durch den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt will Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt im heimischen Steigerwaldstadion gegen den VfB Stuttgart II einen weiteren Sieg einfahren.
15.03.2010, 14:10
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Erfurt. Mit dem Schwung und dem neu gewonnenen Selbstvertrauen durch den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt will Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt im heimischen Steigerwaldstadion gegen den VfB Stuttgart II einen weiteren Sieg einfahren.

«Die guten Eindrücke aus dem Ingolstadt-Spiel gilt es zu bestätigen. Wir wollen unbedingt mit einem Dreier nachlegen», betonte Rot-Weiß-Sportchef Rainer Hörgl am Montag.

«Außerdem haben wir gegen die Stuttgarter noch einiges gut zu machen, denn im Hinspiel sind wir nach einer 1:0-Führung in der zweiten Halbzeit total eingebrochen und haben noch 1:3 verloren. Allerdings haben wir auch keinen Anlass die Stuttgarter zu unterschätzen. Sie haben in ihren Reihen viele talentierte Nachwuchsspieler, von denen wir den ein oder anderen bestimmt in den nächsten Jahren in der Bundesliga wieder sehen werden», ist sich Hörgl sicher. Wichtig sei auch, mehr Konstanz in die Leistungen zu bringen. «Im Training haben die Jungs das angedeutet und übers Wochenende Gas gegeben. Das hat richtig Spaß gemacht», sieht Hörgl der Partie gegen den Stuttgarter Nachwuchs optimistisch entgegen.

In der Anfangself will Hörgl nur eine Veränderung vornehmen. Der zuletzt gelbgesperrte Jens Möckel wird für Christopher Handke wieder in die Innenverteidigung zurückkehren. Verzichten muss Hörgl allerdings weiter auf seinen Kapitän Samil Cinaz, dessen Sperre zwar abgelaufen ist, aber ein Muskelfaserriss im Oberschenkel seinen Einsatz nicht möglich macht. Festhalten will der Rot-Weiß-Trainer auch am zuletzt erfolgreichen 4-2-3-1-System. «Meine Mannschaft fühlt sich derzeit mit dieser Variante wohl und wir können nach hinten die Räume enger machen», begründet Hörgl seine Entscheidung. Aber egal welches System man spiele, man müsse immer das Spiel gewinnen, fordert Hörgl. (dpa)

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