Coronavirus Zingler: Union wird „das aushalten“ - Stadionnähe meiden

In der Coronavirus-Krise setzt der 1. FC Union Berlin vor dem Geisterspiel gegen Branchenprimus FC Bayern München klare Prämissen.
12.03.2020, 14:38
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

In der Coronavirus-Krise setzt der 1. FC Union Berlin vor dem Geisterspiel gegen Branchenprimus FC Bayern München klare Prämissen.

„Wir im deutschen Fußball und wir als Bundesligist müssen in der Lage sein, das auszuhalten und die Herausforderungen zu meistern“, sagte Union-Präsident Dirk Zingler. Es gebe keine andere Sportart und keine andere Institution, die so viele Mittel zur Verfügung habe, ergänzte der Chef des Berliner Erstliga-Neulings. Wie bei allen anderen Spielen des Wochenendes sind bei der Partie Union kontra Bayern keine Zuschauer zugelassen.

Derzeit gehe es nicht darum, über wirtschaftliche Konsequenzen zu sprechen. „Es ist für uns unheimlich bitter, Fußball ohne Zuschauer will keiner - aber auch diese Krise wird vorbeigehen“, betonte Zingler. Gerade auf das erste Pflicht-Heimspiel gegen den FC Bayern am Samstag (18.30 Uhr/Sky) hatten alle Fans, Verantwortlichen und Spieler hingefiebert. Zingler appellierte an alle Union-Anhänger, nicht zum Stadion zu kommen und vor den Zäunen zu feiern. „Wir wollen keine chaotischen Zustände rund um das Stadion.“ (dpa)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+