Ehemalige Angreifer des TSV Achim jedoch noch bis zum 10. Dezember gesperrt Geistert und Grüpmeier wechseln nach Bassen

Bassen. Sören Geistert wird Bassener. Der 24-jährige Angreifer hat seinen Pass bei den in der Fußball-Bezirksliga spielenden Grün-Roten abgegeben. Nach Ablauf seiner Wechselsperre ist der in Bremen wohnende Geistert vom 10. Dezember an für Bassen spielberechtigt. Adrian Liegmann, Abteilungsleiter des TSV Bassen, meldet zudem einen weiteren neuen Spieler. Es ist Ricardo Grüpmeier (ebenfalls 24), der in der vergangenen Saison noch gemeinsam mit Geistert für den TSV Achim in der Bezirksliga spielte.
27.09.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Bal

Bassen. Sören Geistert wird Bassener. Der 24-jährige Angreifer hat seinen Pass bei den in der Fußball-Bezirksliga spielenden Grün-Roten abgegeben. Nach Ablauf seiner Wechselsperre ist der in Bremen wohnende Geistert vom 10. Dezember an für Bassen spielberechtigt. Adrian Liegmann, Abteilungsleiter des TSV Bassen, meldet zudem einen weiteren neuen Spieler. Es ist Ricardo Grüpmeier (ebenfalls 24), der in der vergangenen Saison noch gemeinsam mit Geistert für den TSV Achim in der Bezirksliga spielte.

Geistert hatte schon vor der Sommerpause seinen Pass beim Bezirksliga-Absteiger abgeholt. Er wollte in der Landesliga beim TB Uphusen Fuß fassen. Doch dies gelang aus verschiedenen Gründen nicht, so dass Geistert kein Meisterschaftsspiel für die Elf von Andre Schmitz absolvierte. Dennoch bleibt dem Offensivmann eine Sperre von einem halben Jahr nicht erspart. Und das, obwohl er die Freigabe des TB Uphusen sofort erhielt "Wir haben am 2. Dezember beim TSV Bevern planmäßig unser letztes Spiel vor der Winterpause. Wenn die Saison verlängert wird, dann könnte Geistert noch in diesem Jahr für uns spielen", so Liegmann. Gleiches trifft natürlich auch auf Grüpmeier zu. Sollte die Herbstserie nicht verlängert werden, so käme der erste Einsatz für die beiden Neulinge des TSV Bassen beim Hallen-Supercup in Betracht.

"Für uns sind Geistert und Grüpmeier natürlich eine willkommene Verstärkung. Mit Denis Schymiczek haben wir derzeit nur einen gelernten Stürmer, so dass wir zukünftig reagieren können, falls einer einmal ausfällt", so Liegmann, der sich nur ungern daran erinnert, dass Schymiczek zuletzt mehrere Wochen wegen eines Muskelfaserrisses zuschauen musste. Mark Moffat oder Miko Messerschmidt mussten daher aus dem offensiven Mittelfeld iin den Angriff rücken oder gar Abwehrmann Fikret Karaca die Sturmspitze bilden.

Geistert zog es übrigens zum TSV Bassen, weil die zu seinem engeren Freundeskreis zählenden Brüder Timo und Andre Schwarmann in der Sommerpause zu den Grünroten wechselten. Ricardo Grüpmeiers Bruder Enrico zählt bereits zum Kader der Bassener Bezirksliga-Mannschaft zählt. Geistert wird zukünftig das Trikot mit der Nummer 41 tragen, Enrico Grüpmeier erhält die Nummer 14.

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